Geld verdienen mit Spreadshirt

01 Sep Dein eigenes T-Shirt Imperium mit Spreadshirt

Schon auf und vor der letzten DNX im Mai, habe ich einigen Leuten von der Möglichkeit erzählt, mit Spreadshirt passiv Geld verdienen zu können, ohne dafür selbst Ware einkaufen oder T-Shirts bedrucken zu müssen. Unmittelbar nach der DNX sind dann tatsächlich einige Shops an den Start gegangen und ich hab mich angefangen zu fragen, warum ich anderen nur von der Möglichkeit erzähle, statt es endlich selbst zu machen. Wie Morpheus in Matrix schon sagte:

There is a difference between knowing the path and walking the path.

Also hab ich mich endlich dran gesetzt und zum 01. August meinen eigenen Shop Hooptees gelauncht. Falls du dich fragst, was es mit dem Namen auf sich hat, ‚Hoop‘ ist umgangssprachlich für Basketball spielen und ‚tees‘ für T-Shirts. Also ist es eigentlich nur Slang für Basketball T-Shirts.

Ein Monat ist nun ins Land gezogen und ich erzähle euch heute, was in diesem Monat passiert ist. Aber bevor ich ins Detail gehe…

WAS IST SPREADSHIRT EIGENTLICH?

Spreadshirt ist ein sogenannter „Print on demand“ Anbieter. Normalerweise wird Spreadshirt oft für einmalige Anlässe wie das Drucken von T-Shirts für Junggesellenabschiede oder Mannschaftsaufstiege etc. genutzt. Aber es birgt noch viel größere Möglichkeiten. Viele haben schonmal mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Klamottenlabel an den Start zu bringen und phantasiert, wie cool es wäre, wenn andere mit deinen Klamotten rumrennen.

Aber da so ein Modelabel ein ganz schön großes und kostspieliges Unterfangen ist, lässt man es dann meist doch sein. Man müsste natürlich erstmal Motive designen, hunderte T-Shirts einkaufen um diese dann zu bedrucken, volle Size Runs (S-XXL oder mehr) anbieten und läuft immer Gefahr, dass ein Motiv, eine Farbe oder eine Größe nicht so gefragt ist wie erhofft und bleibt dann drauf sitzen.

Was Spreadshirt also anbietet ist ein Service, der dich genau davor bewahrt und bei dem für dich keinerlei Kosten entstehen. Spreadshirt hat viele hunderte Artikel in allen möglichen Farben und Größen auf Lager: T-Shirts, Tank Tops, Hoodies, Tassen, Jutebeutel und und und…

Deine Designs lädst du einfach auf Spreadshirt’s Server hoch und kannst diese auf fast jedem Sortimentsartikel platzieren. Du kannst deinen Shop auf einer eigenen Website hosten oder einfach nur auf der Spreadshirt-Plattform selbst verkaufen. Wenn dann jemand ein Design von dir kauft, passiert folgendes:

Die Bestellung geht bei Spreadshirt ein, das entsprechende Produkt in entsprechender Farbe und Größe wird aus dem Lager genommen, bedruckt, verpackt und an deinen Kunden versendet, ohne dass du einen Handschlag tust. Soweit die Theorie. Bis dahin ist natürlich einiges zu tun. Also lass uns anfangen.

DEINE NISCHE

Beim Geld verdienen mit Spreadshirt ist natürlich – wie so oft – das Wichtigste die Nische. Wenn du irgendwas verdienen möchtest, dann musst du was populäres wählen. Schau bei Pinterest oder Instagram was Leute für Shirts cool finden, wenn du nicht schon ein Thema im Sinn hast. Stöbere mal einen Tag lang und lass dich inspirieren, bekomme ein Gefühl dafür, was beliebt ist.

In meinem Fall lag Basketball auf der Hand. Ich habe selber bis vor 6 Jahren gespielt, kenne mich mit der NBA (amerikanische Profiliga) aus und weiß, was die Fans cool finden und was in Deutschland schwer zu kriegen ist. Und so ist es auch eine kleine Herzensangelegenheit, was sicherlich nicht verkehrt ist.

Andere Shirt Nischen die irgendwie immer zu gehen scheinen sind:

  • Tattoos
  • Katzen (na klar, immer!)
  • Motivational Quotes
  • Sportarten
  • Gym – Yoga – Fitness

In diesen Nischen steckt offensichtlich jede Menge Potenzial wenn man es richtig aufzieht, egal wie gesättigt der Markt scheint. Coole T-Shirts gehen irgendwie immer. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche andere Nischen in denen du dich versuchen kannst. Wichtig ist nur, dass du eine Nische auswählst, von der du zumindest ein wenig Ahnung hast. Die Basketball Kultur zum Beispiel lebt von Insider-Wissen, Doppeldeutigkeiten und dergleichen. Ohne dieses Wissen werden deine Shirt Motive nicht interessant genug für die Zielgruppe sein.

SHIRT GESTALTEN

Ich weiß nicht wie es mit dir ist, aber ich bin einfach zu ungeduldig und beschäftigt, um stundenlang selbst Designs für meine Shirts anzufertigen. Ich bin auch nicht besonders gut in der Handhabung von Designprogrammen und lasse gerne Leute jene Arbeit übernehmen die sie besser können als ich. Wie komme ich also an meine Designs?

Zunächst einmal sei gesagt, dass wahnsinnig viele Motto-Shirts und dergleichen schon in zahlreichen Variation existieren und man das Rad nicht komplett neu erfinden muss. Ich habe einige mir bekannte Shirts im Sinn gehabt, die ich einfach schöner oder anders umgesetzt haben wollte, als es sie bisher gab. Dazu kamen komplett eigene Motivideen und wiederum neue Inspiration durch Recherchen. Eine tolle Variante um Motivanregungen zu einem bestimmten Thema zu finden, sind Seiten wie Skreened, RedBubble, Zazzle oder Teespring. Designbyhumans finde ich auch noch sehr toll.

Hier kannst du nach jeglichen Begriffen suchen, oder ganze Paletten an Shirt-Kategorien durchforsten. Mehr als einmal bin ich so auf eine neue Shirt Idee gekommen.

Aber wer setzt sie dann für mich um? Wenn du – wie ich – scheiße in Grafikdesign bist, dann solltest du – wie ich – jemanden anheuern, der deine Designs für dich gestaltet. Ich tue das über Fiverr. Auf Fiverr kannst du so ziemlich jede digitale Dienstleistung für kleines Geld bekommen. Die Basisleistung kostet hier – wie der Name schon vermuten lässt – $5. Aber für $5 kann man nicht sonderlich viel erwarten. Bevor man einen ‚Gig‘ kauft, sollte man in jedem Fall vorher Kontakt mit dem Designer aufnehmen um im Rahmen von ein paar Mails herauszufinden, ob er deine Anforderungen überhaupt erfüllen kann, oder will. Die Kluft zwischen denen die sich Designer nennen und jenen, die dem Titel wirklich gerecht werden ist hier riesig. Qualität hat in der Regel nunmal ihren Preis und $5 sind $5.

Ich habe am Anfang 5 verschiedene Designer zum Preis von je $10 das gleiche Design mit den exakt gleichen Anforderungen umsetzen lassen, um zu schauen wer am saubersten arbeitet, mit wem die Kommunikation einfach stimmt und wer auch ohne Murren gewillt ist Revisionen vorzunehmen, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Übrig geblieben sind ein Inder aus Neu-Delhi und ein Indonesier aus Jakarta mit denen ich seitdem regelmäßig zusammen arbeite. Du wirst am Anfang schlichtweg $30-$50 in die Hand nehmen müssen, um jemanden zu finden, mit dem du selbst überhaupt auf geschäftlicher Basis zusammen arbeiten möchtest. Sehe es als Investition.

 

Suche nun für deine Zwecke nach dem richtigen Designer. Schaue z.B. nach „T-Shirt design“ oder „Typography design“ und filtere die Ergebnisse nur nach „High Rating“ , oder nutze weitere Filter wie den „Seller Level“ in der linken Seitenleiste um auszuselektieren. Jeder Anbieter den du anklickst, hat eine kleine Slide Show älterer Aufträge, so dass du dir ein ungefähres Bild von dessen Stilrichtung machen kannst. Manche haben sich rein auf Schriftzüge spezialisiert, andere wiederum auf Illustrationen oder Pixelgrafiken. Immer wenn mir die Arbeit eines Designers gefällt, klicke ich auf das kleine Herz (siehe Screenshot), um ihn zu favorisieren und später unter meinen Favoriten wiederfinden zu können.

KOMMUNIKATION MIT DESIGNERN

Wenn du eine Hand voll Designer auserkoren hast, kommt nun der Schritt der Kontaktaufnahme. Nach einer netten Begrüßung solltest du ziemlich detailliert darlegen, wie du dir dein Motiv vorstellst, welche Anforderungen es erfüllen soll (z.B. Dateivorgaben von Spreadshirt) und im besten Fall ein Beispielbild eines ähnlichen Shirts, wenn es keine komplett neue Idee ist. Kreativität ist nunmal keine Einbahnstraße (zum Glück) und was dein Designer selbst schön findet, wird dir vielleicht nicht gefallen, oder anders herum. Je mehr du in deiner Designbeschreibung vorgibst, desto weniger Spielraum für Missverständnisse gewährst du. Und genau so solltest du es auch sehen. Es geht hier schließlich um dein Geld und niemand zahlt gern für ein Ergebnis, mit dem er nicht zufrieden ist.

Wenn es nur ein Schriftzug wird, dann sag ihm auch ruhig welchen Font er nutzen soll. Manchmal hab ich eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie eine Schriftart aussehen soll. Dann stöbere ich auf Dafont.com und finde eigentlich immer das passende für meine Idee. Beschreibe deine Zielgruppe, dein Projekt, gib Farben vor die dir gefallen, überlasse so wenig wie möglich dem Zufall.

Du musst dich auch von der Angst frei machen, dein Geld zu verlieren, ohne eine Leistung zurück zu erhalten, mit der du zufrieden bist, denn:

  1. kannst du nach Erhalt der „fertigen“ Arbeit noch um Überarbeitung bitten. Dafür wird direkt unter der gelieferten Datei ein Button angezeigt und es ist völlig legitim und normal. Kein Grund aus falscher Bescheidenheit darauf zu verzichten.
  2. ist für jeden Designer die Review die du hinterlässt unheimlich wichtig. Nur so steigen sie im Ranking auf und erlangen einen besseren Status, der wiederum in mehr Aufträgen resultiert. Ich habe es mehrfach erlebt, dass ein Designer der deine Anforderungen nicht 100%ig erfüllen konnte, dir lieber dein Geld zurück gibt, als eine negative oder mittelmäßige Review in Kauf zu nehmen.

VORAUSSETZUNGEN FÜR SPREADSHIRT

Um bei Spreadshirt hochgeladen werden zu können, müssen deine Dateien einige Voraussetzungen erfüllen.

  1. Sie muss eines der folgenden Formate haben: JPG / AI / GIF/ CDR / EPS / PNG/ SVG
  2. Sie darf nicht größer sein als 4000px
  3. Sie darf maximal 10MB groß sein

 

Bildschirmfoto 2015-08-29 um 16.57.05

Eigentlich werden nur 2 Dateiformate für dich eine Rolle spielen. JPG fällt eigentlich weg, weil das nur für unbearbeitete Fotos zutreffen würde. Wie wenn man für Omi ein Foto von den lieben Enkeln auf nen Untersetzer druckt. Die Formate mit denen du arbeiten wirst, sind die PNG und die AI oder EPS file. Man unterscheidet quasi zwischen Bild- und Vektordateien, weil von diesen auch das mögliche Druckverfahren abhängt.

Spreadshirt kann deine Motive als Digitaldruck oder Flexdruck auf Textilien bringen. Der Digitaldruck (PNG Format) eignet sich für alle aufwändigeren Motive, mit vielen Farben, Farbverläufen und kleinsten Strichstärken. Es gibt für diese Druckart eigentlich keine Einschränkungen, außer dass sie nicht ganz so langlebig ist wie der Flexdruck. Dennoch völlig akzeptabel und ausreichend. Im Fall von Vintage Optiken sowieso besser… Der Flexdruck – AI und/oder EPS Format – hingegen ist mehr wie eine Art Gummierung des Shirts und funktioniert nur mit sogenannten Vektordateien (Siehe Bild unten zum Vergleich – links Digitaldruck, rechts Flexdruck). Der Druck hält viel aus, aber ist auf maximal 3 Farben pro Motiv beschränkt, schafft keine Farbverläufe und jedes Element muss mindestens 1mm dick sein. Klingt nach wenig, aber ist doch öfter eine Einschränkung als man glaubt.

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Beim Upload einer Vektordatei wirst du automatisch nach der Anzahl der Farben gefragt. Der Preis deiner Artikel errechnet sich übrigens nicht nur nach deinem Basisprodukt, sondern auch nach der Druckart, wobei beim Flexdruck jede der bis zu 3 Farben extra kostet. Der Digitaldruck kostet immer das gleiche. Der Preis wird dir im Produktdesigner während der Erstellung zeitgleich angezeigt.

Die nächste Hürde beim Upload ist die, dass du bestätigen musst, dass das Design dir gehört und keine bestehenden Rechte verletzt werden (insbesondere Urheber-, Persönlichkeits- und Markenrechte). Es dürfen keine Fotos verwendet werden, die nicht du gemacht hast, keine Logos oder Namen dritter dürfen verwendet werden, genauso wenig wie geschützte Wortmarken. Spreadshirt prüft jedes Design auf Rechtssicherheit. Um ehrlich zu sein sind die Herrschaften ziemlich kleinkariert und sperren im Zweifelsfall lieber ein Design, wenn sie sich nicht sicher sind, ob es Rechte verletzen könnte. Ich habe schon bestimmt 10 Designs wegen totaler Banalitäten gesperrt bekommen und jedes Mal versucht, dagegen vorzugehen. Nur 2 Mal mit Erfolg, aber immerhin.

Um herauszufinden, ob du ein Motiv oder einen Slogan oder was auch immer benutzen kannst, oder das Spreadshirt Team mal wieder völlig im Unrecht ist, schau am besten auf den Seiten des DPMA und des Harmonisierungsamtes für den Binnenmarkt nach. Hier findest du eigentlich alles was in Deutschland in irgendeiner Art und Weise geschützt ist. Einfach die Suchfunktionen nutzen und sich überraschen lassen.

Eine PNG Datei kannst du direkt nach dem Upload nutzen. Eine Vektordatei wird zunächst vom System geprüft und etwas verzögert freigegeben. Du bekommst nach etwa 3-5 Minuten eine Email mit Link zu deiner Vektordatei. Danach kannst du diese ebenfalls auf Produkten deiner Wahl platzieren. Hier der Upload Ablauf als Screenshare…

DEIN PRODUKT ERSTELLEN

Jetzt fängt also der Teil an, der Spaß macht. Das coole an der ganzen Spreadshirt Geschichte ist, dass sobald du dein Design erhalten hast, du es theoretisch auf alles mögliche klatschen kannst. In meinem Fall sind das mindestens ein T-Shirt, ein Hoodie und ein Tank Top. Manche Designs packe ich sogar auch auf Tassen. Du bist also in deinem Spreadshirt Backend und klickst bei deinem Design auf den Button „Ein Produkt damit gestalten“. Nun öffnet sich der Spreadshirt Designer. Links hast du dann alle verschiedenen Produkte zur Auswahl. Das angewählte Design kannst du sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite, oder gar auf den Ärmeln platzieren. Wenn du eine mehrfarbige Vektordatei als Motiv platzieren willst, kannst du sogar die einzelnen Farbebenen anwählen und beliebig umkolorieren. Ich hab mal ein kleines Video gemacht, um es besser zu verdeutlichen.

WIE DU DEINEN SHOP BASTELST

Um deinen eigenen Shop aufzubauen, braucht es wirklich nicht viel. Vor knapp 2 Monaten hat Spreadshirt ein neues Shop-Design gezaubert, dass sich echt sehen lassen kann. Es ist übersichtlich, stylisch und schlicht und es lässt sich spielend einfach auf der eigenen Website integrieren. Alles was du brauchst ist dein Shop-Name und dieser hübsche Code Schnipsel.

<div id="myshop"></div>

<script>
    var spread_shop_config= {
        "shopName" : "dein Shop Name",
        "locale" : "de_DE",
        "prefix" : "//shop.spreadshirt.de",
        "baseId" : "myshop"
 };
</script>
<script type=“text/javascript“ src=“//shop.spreadshirt.de/shopfiles/shopclient/shopclient.nocache.js„></script>
Diesen kopierst du dann einfach via HTML in die entsprechende Seite. Ich zeig es dir…

MEINE ERFAHRUNGEN

Ich habe also etwa 200€ in Designs gesteckt, um mit einem vollen Shop an den Start gehen zu können. Es gibt 30 Teams in der NBA und noch mehr beliebte Spieler. Also ist mein Sortiment aktuell eigentlich immernoch klein für meine Zielgruppe. Dennoch muss ein Shop für eine andere Zielgruppe nicht annähernd mit so vielen Designs aufwarten.

Ich habe bis jetzt nicht einen einzigen Artikel aus meinem Shop mit Keywords versehen, nicht eine einzige Facebook Werbeanzeige geschaltet oder sonst irgendetwas. Das ist ein großes Manko und war auch nicht so geplant. Ich habe die Seite von Bali aus gelauncht, wo das Internet in den meisten Regionen für eine vernünftige Nutzung der Spreadshirtseite (welche aufgrund der Datenmengen sehr langsam lädt) absolut ungeeignet war. Also habe ich alle Maßnahmen die Traffic generieren auf die Rückkehr nach Deutschland verschoben und werde mich nächste Woche beginnen darum zu kümmern.

Alle Ergebnisse beziehen sich also auf rein organischen Traffic durch Erwähnungen von 3 Basketballseiten auf Facebook, die ich angeschrieben habe, ob sie nicht einen Werbepost für mich machen würden. Das taten sie auch gern ohne Gegenleistung. Zusammen bringen diese 3 Seiten es auf etwa knapp 10.000 Follower, die es aber natürlich nicht alle auf meine Seite geschafft haben. Seit diesen 3 gestaffelten Erwähnungen ist es auch ohne weitere Werbung wieder etwas ruhig geworden, aber die Nachfrage ist offensichtlich da.

In dem einen Monat hatte ich nun 53 Verkäufe mit Netto-Provisionen von 239,07€. Meine Durchschnittsprovision pro verkauftem Artikel liegt somit bei 4,51€, was nicht die Welt ist. Aber ich muss dazu sagen, dass sie LOCKER doppelt so hoch sein könnte, wenn ich günstigere Basisprodukte wählen würde. Meine Shirts lasse ich fast ausschließlich auf American Apparel Produkten drucken und diese sind im Vergleich echt scheißteuer. Dafür haben sie aber auch die bestmögliche Qualität und das ist mir viel wichtiger. Wenn deine Shirts Schrott sind, dann kommt auch keiner wieder um erneut zu bestellen…

Bildschirmfoto 2015-09-01 um 13.29.36

Ich habe also im ersten Monat das Geld das ich hinein gesteckt habe bereits raus und kann mich dann nun auf mehr oder weniger passive Einnahmen freuen, die hoffentlich noch etwas wachsen. Der Shop selber läuft mit dem gleichen Theme wie Officeflucht. Ich finde es optimal für einen Shop, da es sehr clean und übersichtlich ist. Außerdem kannte ich mich deshalb bereits ganz gut mit dem Theme aus. Die neue Website stand so nach grade einmal 4 Tagen und hat nur hier und da etwas fein-Tuning gebraucht. Die Designs haben etwas länger gebraucht. Aber das ist ja nicht die eigene Zeit gewesen.

Was noch wichtig zu erwähnen ist, ist dass Spreadshirt nur vierteljährig die Provisionen ausschüttet. Also muss man sich ein wenig in Geduld üben, aber dafür sind die Summen dann natürlich auch größer.

Wenn du noch weitere Fragen zum Umgang mit Spreadshirt hast, bei denen ich dir unter die Arme greifen kann, dann lass es mich wissen. Ich helfe gern.

Bis dahin,

work smart, not hard.

Unterschrift

 

 

Beitragsbild: Toshihiro Gamo

61 Comments
  • Julia
    Veröffentlicht um 15:08h, 01 September Antworten

    Wow… Deine Einnahmen sind ja echt beachtlich!
    Deine Reichweite aber auch. Um die beneide ich dich ja mal wirklich ganz arg 😀
    Da im Bereich Grafik sau viele Leute auch auf Shirts setzen, ist es da gar nicht so einfach, für das FarbCafé auch so werben zu lassen ^^ Aber ich überlege schon die ganze zeit hin und her, wie ich aus meinen Grafiken Shirts oder andere Produkte (Postkarten etc) machen kann ^^

    Deine Zahlen motivieren auf jeden Fall ganz enorm, das Projekt T-Shirt wieder anzugehen ^^ Obwohl (oder vielleicht gerade weil) ich den ganzen Tag kreative Arbeit mache, fehlt es mir bei den T-Shirts dann an Motiv-Ideen -.-‚

    LG
    Julia

    • Bastian
      Veröffentlicht um 16:23h, 03 September Antworten

      Hey Julia,
      danke vielmals. Mal sehen was noch draus wird. Basketball ist aber natürlich auch ein viel einfacheres Feld, da es da ja auch eine echt Fankultur gibt. In dem Maße wird das für’s Farbcafé sicher schwer umzusetzen. Aber das gestalterische Rüstzeug dazu hast du allemal.

      LG
      Basti

  • Miriam
    Veröffentlicht um 16:16h, 01 September Antworten

    Hi Bastian,

    schöner und ausführlicher Artikel!
    Dafür, dass du behauptest, nicht viel Ahnung von Grafik Design zu haben, kannst du aber anscheinend gut beurteilen, was gut aussieht oder nicht. Das ist doch schon mal sehr viel Wert!. Und Illustrator ist auch nicht schwer ;-).

    Ich habe schon mehrere Shirts über Spreadshirt machen lassen. Ist zwar nicht ganz billig, aber die Qualität der American Apparell Shirts plus Flexdruck ist echt super. Halten ewig.

    Dir viel Erfolg mit dem Shop, würde mich über ein Einkommensupdate in ein paar Monaten freuen :).

    LG aus Hamburg,
    Miriam

    • Bastian
      Veröffentlicht um 16:25h, 03 September Antworten

      Hey Miriam,
      dank dir :) Aber das Studium dass ich als letztes abgebrochen habe war ja immerhin Mediendesign. Bin zwar nicht gut in der Handhabung der Programme, aber ich weiß was mir gefällt 😉

      Hast du auch einen Shop, oder war es mehr für kleinere Zwecke? Ja ein Einnahmen-Update macht sicher Sinn.
      Beste Grüße
      Bastian

  • andi
    Veröffentlicht um 16:15h, 03 September Antworten

    Super Coole Idee.
    Der TShirt Boom kommt erst gerade nach Deutschland.
    Die möglichkeit mit SpreadShirt kannte ich nicht.
    Irgendwie konnte ich den Link zu deinen Shop nicht finden ?
    Wo ist der 😉 ?

  • Nadine
    Veröffentlicht um 08:34h, 04 September Antworten

    Hey Bastian, kaum zu glauben, dass ich erst jetzt über deinen Blog gestolpert bin. Daumen hoch! Und danke, dass du diese Anleitung mit uns teilst!

    Habe selbst gerade meine ersten Designbeschreibungen fertig und mache mich jetzt auf die Suche nach Zeichnern dafür. Die Vorgehensweise, mehrere Designer am gleichen Motiv zu testen ist super. Werde ich direkt so ausprobieren.

    Eine Frage noch: Hast du dir die Rechte an den Motiven jeweils extra übertragen lassen vom Designer? Also mit Vertrag und so? Müsste man ja korrekter Weise so machen, kann ich mir aber nur schwer vorstellen, dass das bei fiverr so üblich ist.
    Bin völlig neu in der Materie und für jede Info dankbar :)

    LG aus Pai, Nadine

    • Bastian
      Veröffentlicht um 10:14h, 04 September Antworten

      Hey Nadine, danke für die Blumen. Freue mich, dass du hier bist.

      Manche Designer berechnen das mit einem Extra-Gig den du hinzu buchen kannst. Da steht dann irgendwas von „for commercial use“. Aber ist natürlich Verhandlungssache. Ich bekomme ehrlich gesagt nicht für jedes Design einen Nachweis dass ich es nutzen darf oder dergleichen. Aber meine Designer wissen natürlich, dass ich die Motive auf T-Shirts platziere und verkaufe. Ich denke in Ländern wie Indonesien oder Indien hat man da grundsätzlich auch eine viel lockerere Einstellung zu…

      LG
      Bastian

      • Nadine
        Veröffentlicht um 02:46h, 06 September Antworten

        Cool, danke für die Praxisinfo!! Das mit dem ‚commercial use‘ erscheint mir sehr praktisch. Dachte mir schon, dass das dort eher easy gelöst wird. Hab wohl zu lange an der Uni rumgehangen, dass ich mich da so dran aufhäng 😉 Werde jetzt einfach mal ordern und sehen, was rauskommt…
        Und auf jeden Fall weiter hier mitlesen. Wünsch Dir ganz viel Spaß und Erfolg mit deinem Shop!
        LG Nadine

        • Bastian
          Veröffentlicht um 06:59h, 06 September Antworten

          Bin gespannt. Lass mich wissen wenn du Hilfe brauchst :)

          • Nadine
            Veröffentlicht um 02:53h, 24 Dezember

            Danke, Bastian! Es hat geklappt. Die ersten Shirts sind online und Umsätze trudeln tatsächlich ein. So great 😀 Auch wenn‘s nicht mein Fokus werden wird, ist es cool nen neuen Einkommensstrom im Portfolio zu haben. Kann jedem, der ein paar Ideen hat, nur empfehlen das auszutesten!
            Hoffe dein Shop hat sich auch Weihnachtsgeschäft gut entwickelt!
            PS: Hab dich grade in ner Aufzeichnung vom Entrepreneurship Summit entdeckt. Musste gleich mal im Blog nachschauen und tatsächlich, das warst du da auf der Bühne :) Coole Sache!
            Liebe Weihnachtsgrüße aus Thailand, nadine

          • Bastian
            Veröffentlicht um 12:33h, 25 Dezember

            Hey Nadine,
            coole Sache! Das freut mich sehr. Schreib mir gern in deiner Nachricht, wie dein Shop heißt. Bin neugierig, mir anzusehen, was draus geworden ist :)
            Schöne Feiertage in der Sonne.

            Beste Grüße

  • martina
    Veröffentlicht um 11:52h, 16 September Antworten

    Hallo. Ich liebe deinen Blog. Er ist genau was ich suche. Erst seit kurzen beschäftige ich mit den Möglichkeiten im Web. Bin also ein Grünschnabel. Könntest du vielleicht einmal einen Beitrag über Webseiteerstellung schreiben. Hab zwar einiges recherchiert aber würde gerne deine Meinung dazu hören. Vielen Dank und viel Erfolg für deine Projekte.

    • Bastian
      Veröffentlicht um 15:43h, 16 September Antworten

      Dank dir Martina, das freut mich :)
      Allerdings bin ich technisch auch nicht so der beste Ansprechpartner. Officeflucht ist eine Website auf WordPress Basis. Das ist wohl die simpelste Alternative wenn man nicht programmieren kann. Wie man das alles macht findet man aber auch gut in zahlreichen youtube Videos erklärt oder in anderen Blogs. Jessica Ebert macht dazu ganz gute Videos. Dieses hier zum Beispiel. Schau dir mal ihren Channel an und tauch ein bißchen ein. Wenn du dennoch Fragen hast, kannst du dich gerne nochmal melden.

      Beste Grüße

  • kubilay
    Veröffentlicht um 13:57h, 23 September Antworten

    hi bastian: echt klasse die seite u gut informativ. das du das teilst mit anderen ein extra lob an dich. die idee u umsetzung hat was. es ist bestimmt ausbaufaehig um es xxxxx nr zu vergroessern das ganze. meld dich mal bei zeiten bei mir,email oder messenger auf face,wuerde gerne mit dir darueber intensiver reden u haette da auch gute ideen um es zu verbessern u zu vergroessern,um auch mal eventuell irgendwann nicht nur uebers internet das zu machen sondern auch einen laden zu mieten um auf dem markt auf dich aufmerksam zu machen. wie zb ed hardy. uncle sam usw. um bessere werbung zu machen spaeter gibt es da auch andere moeglichkeiten,privat u auch uebers internet. kommunikation u gutes auftreten ist das a u o dabei. zudem bin ich unternehmer u auch am anfang,allerdings im hoelgewerbe. vielleicht koennte man da was zusammen aufbauen an tshirts o sogar jeans mit einem guten labelnamen. gute ideen sind vorhanden. mfg. kubilay

    • Bastian
      Veröffentlicht um 22:51h, 23 September Antworten

      Hi Kubi,
      das T-Shirt Business offline größer aufzuziehen ist ja gar nicht in meinem Interesse. Abgesehen davon, dass ich den Löwenanteil meines Einkommens mit Amazon verdiene, ist der T-Shirt Shop nur ein kleines Nebenbusiness, dass aufgrund des Basketball Themas eher eine Herzensangelegenheit für mich ist. Ich reise gerne viel und halte meine Standbeine ortsunabhängig. Da wäre ein Laden für mich genau das, was ich nicht will. Kannst dich natürlich trotzdem gerne melden, wenn du Fragen hast.

      Beste Grüße
      Bastian

  • Alex
    Veröffentlicht um 13:17h, 30 Oktober Antworten

    Hallo Bastian,

    vielen Dank für die interessanten Einblicke.
    In wie weit wirst du noch in das Thema Retouren involviert oder wird dies gänzlich ausgeschlossen?

    Viele Grüße,
    Alex

    PS: Danke auch für alle anderen sehr spannenden Artikel!

    • Bastian
      Veröffentlicht um 16:38h, 01 November Antworten

      Hey Alex,

      die Retouren gehen ebenfalls einfach an Amazon. Je nachdem in welchem Zustand der Artikel dann ist, kannst du entscheiden, ob du ihn dir zurücksenden lässt (und ggf. neu verpackst um in wieder einzusenden), oder ihn vernichten lässt.

      Beste Grüße

  • Philipp
    Veröffentlicht um 19:32h, 04 Januar Antworten

    Hey Bastian,

    danke für den guten Artikel. Ich habe mir jetzt auch schon einige Gedanken gemacht und da ich eine Randsportart betreibe, die in Deutschland weniger populär aber dafür in den USA umso populärer ist, habe ich mir überlegt, das ganze dann sogar auf Spreadshirt.com auszuweiten.
    Hast Du damit schon Erfahrungen gesammelt?
    Wie haben sich deine Einnahmen seit dem August denn verändert?

    Viele Grüße,
    Philipp

    • Bastian
      Veröffentlicht um 14:19h, 10 Januar Antworten

      Hey Philipp,

      ja das kannst du durchaus in Betracht ziehen. In Amerika gibt es ja auch Spreadshirt und einige andere Print On Demand Anbieter mehr als hier.

      Ich hab mich um meinen Shop kaum noch gekümmert und immernoch keine Werbung geschaltet 😀 Aber ist dennoch für etwa 150€ passiv monatlich gut. Ich sollte mich endlich mal darum kümmern, aber bisher haben immer andere Dinge Priorität.

      LG

  • Avdi
    Veröffentlicht um 13:19h, 09 Januar Antworten

    Hallo Bastian,

    sehr interessanter Artikel und deine designs sehen auch sehr gut aus. Wobei ich mich da sofort gefragt habe ob die nicht gegen Urheberrechte verstoßen? Kann man denn Team Namen einfach so verwenden? bzw. Gesichter von Spieler als design verwenden – diese werden ja wahrscheinlich zuerst von einem Foto kopiert und weiterverarbeitet? Bräuchte man dann dazu nicht die Rechte an dem Bild ? Ich stelle mir hier das Risiko von Abmahnungen als relativ hoch vor – auch wenn sich wohl kaum ein James Harden oder Kobe auf deinen Shop verirren wird…

    MFG Avdi

    • Bastian
      Veröffentlicht um 19:43h, 09 Januar Antworten

      Hey Avdi,

      nee die Sachen die ich da habe sind problemlos, denn erstens nutze ich keine Spieler- oder Teamnamen. Denn „Raptors“ ist nicht gleich „Toronto Raptors“, genauso wie „New York Basketball“ nicht „New York KNICKS Basketball“ ist. Und Spieler Spitznamen sind im Normalfall nicht geschützt. Das prüfe ich vorab aber stets beim DPMA. Und Spreadshirt checkt die Motive selbst auch nochmal nach Rechtverletzungen. Daher sind mir auch schon einige vor Freischaltung gesperrt worden 😀

      Beste Grüße

  • Kon
    Veröffentlicht um 14:25h, 10 Januar Antworten

    Hallo Bastian,

    bin auf dich auf den Podcast von lifehackz gestoßen und muss sagen, wirklich erstklasse Blog. Zwar hast du kaum Artikel, die Artikel die du aber rausgehauen hast sind wirklich erste Sahne. Lese eigentlich schon länger keine Blogs mehr (abgesehen von wirelessLife), weil immer wieder das gleiche geschrieben wird, aber bei dir konnte ich doch einige Interessante Artikel entdecken. Mach weiter so, lieber weniger aber dafür qualitativ höhere Artikel…

    Will auch ab nächste Woche mit Spreadshirt anfangen. Habe auch schon ein themenbezogene Seite mit Besuchern und auch Ideen für Grafiken.

    Mir stellen sich aber noch ein, zwei kleine Fragen.

    Nehmen wir an ich habe den Grafiker ausgesucht: https://www.fiverr.com/kumarsingh/make-awesome-style-t-shirt-design?context=adv.cat_3.subcat_154&context_type=rating&pos=6&funnel=9466b28d-564b-4de8-8b88-5200249e35b8

    Welche Gigs sollte man nehmen? Nur den Basic Gig für 5 $ oder auch etwas von den anderen Gigs für 10 $ und aufwärts?

    Sollte ich die Sprüche auf Deutsch oder Englisch oder beiden Sprachen reinstellen? Wie sind deine Erfahrungen damit?

    Hast du mal daran gedacht oder machst du Werbung für deine T-Shirts? (der Artikel ist ja schon älter, evtl. hat sich hier was bei dir geändert?)

    vielen dank
    beste Grüße
    Konstantin

    • Bastian
      Veröffentlicht um 14:35h, 10 Januar Antworten

      Hey Kon,

      dank dir Mann. Freut mich, dass dir die Beiträge gefallen. Ja ich bin nicht so der große Schreiber. Brauche immer ein paar Tage, bis ein Artikel so ist, wie ich ihn möchte. Das geht anderen weit leichter von der Hand. Aber man muss auch nicht auf Teufel komm raus jede Woche einen Artikel bringen, von denen dann hinterher mehr als die Hälfte Lückenfüller sind :)

      Erstmal solltest du den Designer anschreiben und fragen, ob er umsetzen kann was du möchtest. Er kann auch custom gigs erstellen und dir einen persönlichen Preis für dein Projekt anbieten.

      Welche Sprache du für deine Zielgruppe nutzen solltest, hängt ganz von der Zielgruppe ab. Ich persönlich fahre bei Basketball besser mit Englisch.

      Werbung mache ich bisher noch gar keine online. Aber ich habe Shirts für Basketball Teams gemacht, auf denen mein Logo ist.

      Beste Grüße

  • Michael
    Veröffentlicht um 20:09h, 13 Januar Antworten

    Hallo Bastian,

    auch diesen Artikel finde ich klasse. Wie in anderen Bereichen möchte ich auch hier einen Erfahrungswert ‚raus hauen‘. Markenrecht ist eine teure Sache. Wer eine Marke aufgebaut hat, ist auch meist bereit, zum Schutz Geld aus zu geben.
    Auch wenn Du glaubst, dass Deine Basketball-Shirts weit genug von Originalen angesiedelt sind, sehen das amerikanische Markenschutzanwälte längst nicht so.
    Wir hatten mal einen Fall mit der sogar international angemeldeten Marke HAFLINGER. Da kam irgendwann ‚böse Post‘ von Anwälten der Marke Hilfiger, die im amerikanischen Markt eine große Mode-Nummer ist.
    Mit der Marke highlander hatte ich ähnliche Erfahrungen mit amerikanischen Anwälten. Am Ende musst Du immer Geld in die Hand nehmen, um Dein Recht zu verteidigen oder Dein Unrecht zu bezahlen.
    Das ist wirklich nicht billig und was heute noch gut geht, geht morgen schief!
    Die Idee, T-Shirts originell zu bedrucken und über diesen Vertriebsweg zu verkaufen finde ich wirklich gut. ( auch ohne eigene Erfahrung damit zu haben)

    • Bastian
      Veröffentlicht um 00:56h, 30 Januar Antworten

      Hey Michael,

      ja das kann sicher passieren. Ob die klagende Firma dann Recht bekommt entscheidet sich sicher im Einzelfall. Mal hat man Glück und mal Pech. Mehr als im DPMA zu recherchieren und mich bewusst von den Marken zu unterscheiden kann ich eigentlich nicht machen, denn auch ein Anwalt für Markenrecht stellt in letzter Instanz nur Mutmaßungen an. Gut ist auf jeden Fall, dass auch Spreadshirt bei jedem Upload das Motiv auf verschiedene Rechtsverletzungen überprüft…

  • Andy
    Veröffentlicht um 13:47h, 04 Februar Antworten

    Hey Bastian,

    ich habe das Problem, dass WP mir nicht E-Com. erlaubt. Muss man wirklich zwanghaft das Businesspaket bei WP erwerben? Das wäre super ätzend. Ich würde eigentlich nur gerne ein eigenes Frontend haben und dann den Spreadshirt Shop verwenden.

    • Bastian
      Veröffentlicht um 20:01h, 04 Februar Antworten

      Hey Andy,

      ich verstehe nicht so ganz was du meinst? Inwiefern soll dir WordPress kein e-Commerce erlauben??

  • Miriam
    Veröffentlicht um 15:24h, 05 Februar Antworten

    Yeah, super cooler, informativer und inspirierender Artikel, danke für die genaue Anleitung! Jetzt hats mich gepackt, das muss ich auch mal ausprobieren!

    Ich bin selbst Grafikdesignerin, was das ganze umso einfacher macht, hab mich da aber bis jetzt nicht rangetraut. Das kommt jetzt als nächstes großes Projekt auf meine Liste :)

    Danke für deine informativen Blog-Beiträge und vielleicht bis bald auf der DNX :)

    Liebe Grüße
    Miriam

    • Bastian
      Veröffentlicht um 13:46h, 07 Februar Antworten

      Dank dir Miriam,

      würde mich freuen :)

  • TomG
    Veröffentlicht um 17:35h, 09 Februar Antworten

    Hi Basti,
    super Artikel und voller Inspiration. Habe nun auch meinen Shop gelauncht, weil Kleidung
    speziell T-Shirts mein Ding ist. Habe da ein paar coole Sprüche, die ich gerne auf alles pätschen
    würde. Aber gleich dafür einen Designer aus Indien dafür zu beschäftigen…..na ich weiß net.
    Gibt es denn ein gutes Graphikprogramm, dass Du empfehlen würdest? Net zu kompliziert und
    muss auch nicht alles können, damit man das Ganze schnell und unkompliziert erstellen kann?
    Viele Grüße und meinen Dank vorab!

    • Bastian
      Veröffentlicht um 12:49h, 11 Februar Antworten

      Hey Tom,
      dank dir. Ich selbst mache die Designs ja nicht. Daher hab ich auch kein Designprogramm zu empfehlen. Ich nutze – wenn ich etwas selbst mache – die Creative Suite von Adobe. Ist aber nicht günstig.

      Beste Grüße

  • Wilhelm
    Veröffentlicht um 08:48h, 15 Februar Antworten

    Hallo Bastian,
    danke für den tollen Artikel! Mich würde interessieren wie es nach ein paar Monaten bei dir läuft? Immer noch zufrieden mit dem Shop? Was für Erkenntnisse hast du gewonnen? Würdest du etwas anders machen wenn du nochmal neu starten würdest?

    Beste Grüße,
    Wilhelm

    • Bastian
      Veröffentlicht um 17:28h, 16 Februar Antworten

      Hey Wilhelm,
      ich hab in den 3 Monaten nach Launch etwas über 1.000€ damit gemacht aber dann versäumt SEO und werbetechnisch zu optimieren. Allerdings nur weil ich mich mehr auf Amazon konzentriert habe und sich das schlichtweg viel mehr lohnt UND weniger Arbeit ist. Gibt ein nettes Sprichwort dazu: „Don’t step over dollars to make dimes“. (Dimes = 10 Cent)

      Dennoch kein verkehrtes Modell um zu starten und ich werde mich auch in nächster Zeit mal wieder etwas darum kümmern. Wäre ja schade drum.
      Beste Grüße

  • Markus
    Veröffentlicht um 12:47h, 19 Februar Antworten

    Hey Bastian,

    dein Blog hat mich schon in vielerlei Hinsicht inspiriert und auch mein tiefstes Gefühl von Unabhängigkeit aufleben lassen.
    Also mach weiter so!
    Ich möchte nun auch den ersten, kleinen Schritt machen und einen Spreadshirt-Shop aufbauen. Eine Frage hat sich bei mir aber immernoch nicht geklärt:
    Wie ist das steuerrechtlich? Muss ich dafür ein Gewerbe anmelden oder nicht? Der Gewinn muss doch sicherlich auch nochmal verteuert werden, oder? Ich komme auf keine klare Antwort und die vom Finanzamt steht auch noch aus.

    Danke und viele Grüße,
    Markus

    • TomG
      Veröffentlicht um 12:42h, 23 Februar Antworten

      Hallo, wenn du ein Geschäft betreiben und Geld damit verdienen willst, hauptberuflich oder nur nebenbei,
      musst du dein Gewerbe anmelden. Hol dir einen Gwerbeschein bei deinem Gewerbeamt und fülle die gestellten Fragen aus. Auf Fragen wie z.B. Kleinunternehmerregelung usw findest du zu Hauf im Netz.
      Das Thema wurde aber auch schon hier mehrfach behandelt.
      Spreadshirt will auf jeden Fall einen Umsatzsteuernummernachweis oder einen Gewerbeschein bei Kleingwerbebetrieben sehen. Hierbei gehts um die Behandlung bzw. ausweisen der Mehrwertsteuer.
      Hier gibt es auch massenhaft Abhandlungen dazu. Ansonsten wird dir der Basti auch noch was dazu schreiben.

      Mit unternehmerischen Grüßen😄

      • Markus
        Veröffentlicht um 12:23h, 29 Februar Antworten

        Hey TOMG,

        danke für deine Antwort.
        Ich war nur verunsichert, weil ich eben schon so viel im gelesen hab und es verschiedene Meinungen gibt.
        Aber es klingt auf jeden Fall plausibel ein Gewerbe anzumelden :)

        Viele Grüße,
        Markus

  • Robert Löffler
    Veröffentlicht um 17:22h, 10 März Antworten

    Wer einen Shop hat, könnte für und ein T-Shirt gestalten, bzw. das Motiv auch auf Tassen usw. anbieten.
    Das Motiv sollte 60 Autos beinhalten, mit der Aufschrift:“Um so viele Autos wächst der Weltbestand an Autos PRO MINUTE!“
    Und dann unseren Domainnamen in Grussbuchstaben.
    Wer Lust hat kann es ja machen, wir schicken euch die Käufer:
    http://live-counter.com/t-shirts/

    = Werbung für uns, Gewinn könnt ihr natürlich voll behalten!

  • Christoph
    Veröffentlicht um 10:03h, 11 März Antworten

    Hallo Bastian, auch ich habe noch ein paar Fragen:
    (a) Stehen Deine Designs auch auf dem „Spreadshirt Marketplace“ zur Verfügung?
    (b) Wenn du die Shirts designst, der Preis der angezeigt wird, enthält dieser bereits die Provision? Bzw. was schlägst du oben drauf?
    (c) Bei Spreadshirt gibt es die Option „Automatische Produkterstellung“. Warum machst du davon keinen Gebrauch?
    (d) Du schreibst „“Viele haben schonmal mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Klamottenlabel an den Start zu bringen und phantasiert, wie cool es wäre, wenn andere mit deinen Klamotten rumrennen.“ — Man könnte auf dem Rücken ganz oben am Hals/Genick immer sein Logo/URL einfügen. Erhöht das wesentlich den Verkaufspreis?

    • Bastian
      Veröffentlicht um 14:59h, 11 März Antworten

      Hey Christoph,

      a) nein, ich biete meine Designs lediglich im eigenen Shop an.
      b) der Preis enthält dann schon die Provision. Diese legst du vorher fest. Wie hoch deine Provision ist, hängt ganz von dir ab. Bei mir sind es zwischen 2-4€. Aber mir geht’s dabei auch nicht so sehr um den großen Gewinn. Basketball ist halt ne Herzenssache.
      c) die automatische Produkterstellung kenne ich noch nicht. Was genau passiert da?
      d) mir geht es nicht um Werbung, sondern darum, dass den Leuten einfach die Teile gefallen. Ich nutze nur die hochqualitativen Produkte. So ist zwar die Marge wesentlich geringer, aber je besser die Ware, desto höher die Wahrscheinlichkeit der Mundpropaganda. Da brauche ich dann keine URL am Kragen :) Und bei den Basketballshirts ist die URL sogar Bestandteil des Logos 😉

  • Lars @ Passives Einkommen mit P2P
    Veröffentlicht um 15:25h, 17 März Antworten

    Hi Bastian,

    toller und sehr interessanter Artikel. Da ich sehr viel über Fiverr outsourcen lasse, liegt es nahe, einfach mal einen Shirt-Shop rauszuhauen :) Ich habe da auch schon ein sehr geiles und interessantes Thema. Wieviele Designs empfiehlst du für den Start eines Shops?

    Viele Grüße

    Lars

    • Bastian
      Veröffentlicht um 16:21h, 17 März Antworten

      Hey Lars,
      das hängt ja ganz davon ab, wie beliebt deine Designs sind. Es gibt auch durchaus Shops, die mit lediglich 1-3 Motiven gute Umsätze machen…

      Beste Grüße

      • Lars @ Passives Einkommen mit P2P
        Veröffentlicht um 16:38h, 17 März Antworten

        Danke dir, ja, das kann ich mir gut vorstellen. Es gibt ja etliche Designs auf der Welt, die man einfach immer wieder mal sieht.

        Habe ich das richtig verstanden, dass du Texte vorgibst, aber die Designs machen lässt oder gibst du die auch grob vor?

        • Bastian
          Veröffentlicht um 16:45h, 17 März Antworten

          Den Text gebe ich natürlich vor und checke ab und an auf http://www.dafont.com verschiedene Schriftarten ab, die kostenlos verfügbar sind und sage dem Designer dann, welche Styles mir in etwa gefallen.

  • Lydia
    Veröffentlicht um 11:18h, 18 März Antworten

    Hey Bastian,

    Dank deinen Mega inspirenden Artikels werde ich jetzt auch einen Shop erstellen. Danke dafür. :)

    Mit wie viel verschiednen Designs bist du mit deinem Shop gestartet? Was ist da empfehlendwert?

    Reich am Anfang eine kleinere Auswahl an Motiven die dann Monat für Monat erweitert werden? Was denkst du wie viel ich mindestens anbieten sollte?

    Das Projekt ist für einen sportart gedacht.

    Danke vorab. :)

    Liebe Grüße

    Lydia

  • Tom
    Veröffentlicht um 12:31h, 20 März Antworten

    Hey Basti,
    ich bin gerade auch dabei einen Shop zu eröffnen. Doch momentan stellen sich mir noch viele verschiedene Fragen. Würde mich freue deine Gedanken dazu zuhören.
    (a) Wenn ich einen Artikel in meinem Store für z.B. 22,99€ verkaufe, wie berechne ich dann meine Marge? Also ist es „22,99€ – Einkaufspreis= Gewinn“ oder muss ich erst den Netto-Preis berechnen und davon den Einkaufspreis abziehen: „(22,99€ / 1,19) – Einkaufspreis = Gewinn“?
    (b) Würdest du für so ein Projekt lieber eine UG oder ein Einzelunternehmen gründen? (auch im Bezug auf mögliche Rechtsstreits wegen „Copyright-Geschichten“ usw.)
    (c) Wenn du mehr Marketing für deine Collection machen würdest, welche Plattform würdest du da als erstes in Angriff nehmen?
    (d) Du hast deinen Spreadshirt-Shop jetzt einfach durch die API in eine Seite eingebunden. Denkst du, dass es sich lohnen würde mehr in das Shop-Design zu investieren? Ich bin gerade daran herauszufinden, ob man nur das Fullfillment über Spreadshirt machen kann, aber den Shop über Shopify laufen lassen kann. Das würde mich aber 80€ im Monat kosten. Denkst du das lohnt sich?
    Vielen Dank für deine Antwort. Ich verfolge deinen Blog noch nicht so lange, aber bin von den Inhalten wirklich begeistert!
    Liebe Grüße
    Tom 😉

    • Bastian
      Veröffentlicht um 20:46h, 22 März Antworten

      Hey Tom,
      dank dir für deine Frage.
      A) du gibst einen Betrag bei „Shopartikel-Aufschlag“ ein. Das ist deine Provision. Vorher verdienst du gar nichts. Die Margen sind bei Spreadshirt relativ klein, wenn man – wie ich z.B. -nur die Premium Produkte (American Apparel) nimmt. Und ab Mai wird das Provisionsmodell auch umgestellt und es wird nur noch einen prozentualen Anteil geben, was die Marge nochmal verringert.
      B) ein Einzelunternehmen reicht vollkommen. Du solltest halt nicht wissentlich Copyrights verletzen. Spreadshirt selbst prüft aber auch nochmals jedes Motiv, aber ist keine 100%ige Garantie.
      C) Facebook Gruppen und deren Administratoren proaktiv anschreiben.
      D) da die Zahlungsabwicklung sowieso über Spreadshirt läuft und man mit Premium-Themes optisch soviel machen kann, sehe ich keinerlei Vorteil bei einem Shopify Shop. Ich weiß auch nicht, ob sich das problemlos anbinden lässt.

      Meld dich gern wenn du noch Fragen hast.
      Beste Grüße aus Taghazout, Marokko.

      • Tom
        Veröffentlicht um 14:32h, 30 März Antworten

        Vielen Danke für deine Antwort!! 😉

  • Phil
    Veröffentlicht um 22:15h, 11 April Antworten

    Hallo Bastian,

    meiner Ansicht nach liegt das Urheberrecht für ein Motiv, dass du über Fiverr umsetzten lässt auch bei dem dortigen Designer? Siehst du das auch so, oder weißt es genau?

    Dann müssten wir eine Re-Sale-Lizenz an Spreadshirt geben. Die schreiben auf ihrer Seite:

    „Dein Motiv muss komplett von Dir selbst ausgedacht und erstellt worden sein. Möchtest Du ein Motiv eines anderen Urhebers verwenden, musst Du uns eine Re-Sale-Lizenz für das Motiv vorlegen. “

    Lässt du dir von den Designern solche Re-Sale-Lizenzen ausstellen, oder klärst zumindest informell ab, dass du das Motiv verkaufst?

    Danke und schöne Grüße
    Phil

    • Bastian
      Veröffentlicht um 15:20h, 14 April Antworten

      Hey Phil,

      in der Theorie mag das so sein, aber in der Praxis kommuniziere ich klar mit den Designern, wie und wofür ich das Motiv nutze. Wenn man mit Leuten in Vietnam, Pakistan, oder anderswo arbeitet, dann ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass diese dich hinterher anschwärzen, wenn du von Beginn an ehrlich warst. Die Sprachbarriere und die Distanz machen das sowieso schon unwahrscheinlich. Spreadshirt kann nicht wissen, ob du es selbst gemacht hast oder nicht.
      Und wenn doch mal etwas in der Art passieren sollte, dann sperren sie halt das Motiv und das war’s. Wenn du nicht grade was von einer großen Marke geklaut hast.

      Beste Grüße

      • Phil
        Veröffentlicht um 22:54h, 19 April Antworten

        Hallo Bastian,

        vielen Dank. Ich schätze es auch als sehr unwahrscheinlich ein, aber wer weiß.

        Habe inzwischen meine erste T-Shirt-Motiv bei Fiverr bestellt und dabei auch kommuniziert, wofür ich es haben möchte. Ich habe dabei in den Angeboten schon gesehen, dass oftmals „commercial use“ bereits Bestandteil des Basis Gigs oder als Extra auswählbar ist, Man kann doch Extras nachträglich buchen? Ich denke, so werde es in Zukunft machen, wenn ich weiß, 0b ich das Ergebnis wirklich verwenden möchte.

        Neben dem T-Shirt-Motiv habe ich noch ein Logo geordert und ziemlich enge Vorgaben und schon eine Skizze gemacht. Ich habe die Beschreibung an zehn Designer verschickt und den Auftrag letztlich vier mal vergeben. 3 mal für 5 $, einmal für 15 $. Einer der 5$-Designer hat es beim ersten Versuch ziemlich genau getroffen, nach dem ersten Review hatten wir es und ich bin sehr zufrieden. Bei den anderen 3en bin ich doch erstaunt, wie sehr genaue Vorgaben einfach nicht umgesetzt werden: Kleinbuchstaben, statt großen. Serifen, statt serifenlose Schriften. Elemente nebeneinander statt übereinander. Und den erstaunlichsten Schnitzer hatte der 15$-Anbieter sich geleistet: Ich habe zwei englische Wörter, die sich durch unterschiedliche Farben abgrenzen sollten vorgegeben. In meiner Beschreibung stand dann sogar wörtlich drin: „schreibe das Wort abc in einem dunklen und das Wort xyz in einem hellen Blau. Das erste Wort hatte die richtige Farbe. Aber der erste Buchstabe des zweiten Wortes wurde in der dunklen Farbe des ersten Wortes geschrieben. Erst die restlichen Buchstaben hatten dann die helle Farbe. Ich frage mich, wie sowas passieren kann…

        Es ist nervig, Vorgaben zu wiederholen. Das war sehr enttäuschend und ich bin froh, auch einen motivierenden Treffer gelandet zu haben.

        Beste Grüße
        Phil

        • Bastian
          Veröffentlicht um 01:49h, 17 Mai Antworten

          Hey Phil,

          ja das ging mir am Anfang leider auch so. Aber wenn man einmal jemand gutes hat, dann schwuppt es. Oder eben zu UpWork und da etwas mehr bezahlen 😉

  • Daniel
    Veröffentlicht um 13:26h, 15 April Antworten

    Hi Bastian,
    erst einmal großes Lob an deinen Blog, echt super. Officeflucht ist Wort wörtlich genau dass was ich vorhabe.
    Anhand deines Artikels habe ich mir (ohne Vorkenntnisse) innerhalb einer Woche einen Spreadshirt Shop und eine FB Seite dafür angelegt. Nun geht es an das Marketing und vielleicht ist das ja der Anfang für meine Officeflucht!
    Vielleicht sieht man sich mal auf deinem Workshop.
    Grüsse, Daniel

    • Bastian
      Veröffentlicht um 15:50h, 15 April Antworten

      Hey Daniel, nice Mann. Das freut mich. Alles Gute für die Flucht 😉

      Liebe Grüße
      Bastian

  • Lydia
    Veröffentlicht um 20:29h, 28 April Antworten

    Hey Bastian,

    ich hab auch deiner FB Seite für Hooptees gesehen das du für deine Kunden einen Rabatt gewährst. Gibt es den auf Spreadshirt oder wie kannst du diesen erstellen?

    Liebe Grüße

    Lydia :)

    • Bastian
      Veröffentlicht um 01:42h, 17 Mai Antworten

      Hey Lydia,
      sorry für die späte Antwort. Das sind leider immer nur Aktionen von Spreadshirt. Etwa 1 Mal monatlich. Kann man nicht selbst beeinflussen.

      Liebe Grüße

  • Nico
    Veröffentlicht um 15:03h, 24 Juni Antworten

    Hi Bastian,

    vielen Dank für den coolen Artikel.
    Natürlich war ich auch direkt so begeistert, dass ich direkt ein paar Designs entworfen und auf Spreadshirt hochgeladen habe, ein Anfang ist also gemacht.

    Nun zu meiner Frage: Was meinst du, wie wichtig ist eine eigene Domain auf der man den Shop einbindet?
    Kannst du sagen, ob du durch Google Traffic generierst oder kommt alles über Facebook bzw. direkt?

    Natürlich sieht eine eigene Domain besser aus. Und man hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten.
    Ich habe mich nur gefragt, ob das einen Effekt auf den Traffic hat.

    Beste Grüße aus Norddeutschland,
    Nico

  • Manuel
    Veröffentlicht um 13:57h, 26 Juni Antworten

    Hi Bastian,

    danke für den inspirierenden Artikel.
    Ohne mich jetzt durch alle Kommentar-Textwände gewühlt zu haben:

    Wie sieht das eigentlich rechtlich aus, wenn man Logos von Sportvereinen o. Ä. als Motiv benutzt?

    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg

    Manuel

  • Timo
    Veröffentlicht um 03:28h, 25 August Antworten

    Hallo Bastian,

    ein paar interessante Artikel hast du hier! Ich werde mich zunächst mal ein wenig diesem Spreadshirt-Thema hier widmen. Wer weiß vielleicht springt ja tatsächlich ein kleines Taschengeld bei rum. Aber 2 kurze Fragen hätte ich doch: 1.) Wie berechnet sich die Höhe deines Umsatzes? Entspricht Shopumsatz=Provision oder Endkundenpreis*Absatzmenge=Shopumsatz? 2.) Ist es möglich als Shopbetreiber/Shoppartner die Erwähnung von Spreadshirt auf der eigenen Seite zu vermeiden ? Wohl eher nicht oder? Ich denke das Branding der eigenen Marke könnte ein wenig darunter leiden… Und eine spontane Frage hab ich doch noch: Woran denkst du zuerst wenn du das Wort stoffmoasta hörst? 😉
    Viele Grüße
    Timo

    • Bastian
      Veröffentlicht um 11:10h, 26 August Antworten

      Hey Timo,

      dank dir :) Also ich hab im zweiten Monat dann etwas über 500€ Gewinn gemacht, aber danach ist es schwierig das weiter nach oben zu pushen und bedarf auch eigentlich regelmäßiger Zuwendung in Social Media. Es ist schwierig den Shop einfach so über Google geranked zu bekommen. Also ideal wenn du schon in starkem Kontakt mit der Zielgruppe stehst, was bei mir mit Basketball der Fall war. Habe mich seitdem nicht mehr weiter drum gekümmert, weil Amazon FBA mit weniger Zeit-Commitment mehr abwirft.

      Du bekommst von Spreadshirt nur die Provision ausgezahlt. Daher ist dein Verdienst dort netto, vor Steuern.

      Bei Stoffmoasta denke ich an Stoff (Textil) und Meister auf Bayrisch 😀

      Liebe Grüße

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