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Eine Nische zu wählen ist für gewöhnlich die größte Hürde auf dem Weg zum eigenen Online Business. Schnell bringt man Wochen oder gar Monate damit zu, ohne letzten Endes zu einem Ergebnis zu kommen, was eine unglaublich frustrierende und demotivierende Erfahrung sein kann. Ich weiß wovon ich spreche und schreibe diesen Beitrag, um dir dabei zu helfen, die Verwirrung und die Zweifel in deinem Recherche- und Auswahlverfahren auf ein Minimum zu reduzieren. Let's do this!

Gute Lieferanten zu finden ist extrem wichtig, wenn es darum geht, ein erfolgreiches e-Commerce Business aufzuziehen. Du kannst die beste Nische der Welt besetzen, die jedes Kriterium eines optimalen Produkts erfüllt. Du kannst eine leidenschaftliche, gar verschwenderische Zielgruppe haben, die sterben würde, um deine Produkte zu kaufen. Aber ohne an der richtigen Quelle zu sitzen, ist all das nichts wert. So findest du sie.

Wenn es darum geht, sich ohne große Vorab-Investitionen wirklich ein lukratives e-Commerce Business aufzubauen, dass uns gleichzeitig noch die Freiheit gibt, nicht alles selbst machen zu müssen, dann denke ich blitzartig an Dropshipping. Mit Dropshipping erhält wirklich jeder die Chance, zum erfolgreichen Unternehmer zu werden. Völlig egal ob du vermögend oder abgebrannt bist, einen Abschluss in Betriebswirtschaft hast oder ein Baumschuldiplom: Dropshipping sorgt in der E-Commerce Gründerszene für Chancengleichheit!

Wenn ich mit anderen über meine Art und Weise der Arbeit spreche, sagen mir die meisten häufig, sie könnten nicht mit der Unsicherheit als Selbstständiger umgehen. Sie bräuchten die Sicherheit, dass am Ende des Monats Geld aufs Konto kommt. Aber Sicherheit und sicheres Gehalt? Leider ist das auch als Angestellter nur eine Illusion.

In längst vergessenen Zeiten haben sich die Menschen – mangels Verkehrsmittel – ihre Arbeit dort gesucht, wo sie lebten. Heute verlassen sage und schreibe stolze 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihre Ortsgrenze um zu arbeiten. Trotz Home-Office-Trend, Digitalisierung, Skype & Co. wächst die Zahl der Menschen, die täglich weite Wege zu ihrem Arbeitsplatz auf sich nehmen. Was wäre, wenn Arbeit kein Ort mehr wäre?

Bei „Nomaden“ denken die meisten als erstes an Leute die ihre Miete nicht zahlen und Wohnungen verwüsten. Diese negative Konnotation haben wir sicher dem Mittagsfernsehen zu verdanken. Ich aber denke dabei an kreative Querdenker, an aufregende Menschen die die Quadratur des Kreises brechen und im eigentlichen Sinne des Wortes „Nomaden“, schlichtweg weiter reisen, wenn es sie weiter zieht. Frei von Ort und Zeit und ihr Rüstzeug stets dabei.