5 Min. Lesezeit So bekommst du finan­ziell die Curve

Die Curve gehört zu den sogenannten „Smart Cards“. Dabei handelt es sich um eine App-basierte Karte – welche all deine Giro- und Kreditkarten bündelt. 

Gerade auf Reisen ist das super praktisch, weil man physisch nur ein Stück Plastik in seinem Geldbeutel mit sich trägt. Und trotzdem auf alle Konten zugreifen kann. 

Vorteile der Curve-Kreditkarte

Alles aus einer Hand

 

Die Curve ist ein Sammelposten für finan­zielle Angelegenheiten. Karten, Konten, Kosten werden mit der physi­schen Curve Kreditkarte und der dazuge­hö­rigen App gebündelt.

Benutzerfreundlichkeit

 

Konten hinterlegt man durch das Abfotografieren der Kredit- und Girokarten, welche dann von der App erfasst werden. Alternativ gibt man die Daten manuell ein.

Bezahlung

 

Beim Bezahlen kann man wählen, welche der hinter­legten Konten belastet werden soll. Und ob es sich um eine private oder eine Geschäftsausgabe handelt.

Limits

 

Limits wie „keine Kreditkartenzahlung möglich“ werden mit der Curve ausge­hebelt. Weil physisch die Curve verwendet wird, dabei aber die Kreditkate eines anderen Kontos belastet wird. Nach diesem Prinzip kann man also sogar über eine virtuelle Karte Bargeld abheben.

Bargeldabhebungen

 

Bargeldabhebungen werden als „Einkauf“ gewertet – das heißt es fallen keine Gebühren fürs Abheben an. Abhängig von der jewei­ligen Kreditkarte fallen natürlich deren spezi­fische Kosten an. Ein Einkauf ist aber meistens günstiger als eine Barabhebung – und somit immernoch der bessere Deal.

Was kostet mich die Karte?

 

Die Karte selbst kostet nichts. Lediglich der Versand. Hier kannst du zwischen der blauen und schwarzen Karte mit verschie­denen Kosten und Vorteilen wählen.

Diebstahlschutz

 

Bei Diebstahl kann man die Karte über die App deakti­vieren. Außerdem ist die Curve nur über einen Pin anwendbar, kann also nicht wie eine Kreditkarte missbraucht werden.

Bezahlen mit der Curve

1. App runter­laden. Auf itunes​.apple​.com oder play​.google​.com

2. Kreditkarten in der Curve-App hinter­legen

3. Beim Bezahlen die Kreditkarte wählen, welche belastet werden soll.

Treuepunkte sammlen

Im Video habe ich erwähnt, dass nur in England Treuepunkte gesammelt werden können. Mittlerweile hat sich der Service aber auch auf Deutschland ausge­weitet. Hier sind die aktuellen Händler: 

  • Starbucks
  • Deliveroo
  • Foodora
  • Aldi
  • Lidl
  • Rewe
  • Ikea
  • Amazon
  • Zara
  • H&M
  • Apple
  • Media-Markt
  • Saturn
  • Uber
  • Deutsche Bahn
  • MVG-Automaten
  • BVG
  • Netflix
  • Spotify

Treuepunkte sammlen

Im Video habe ich erwähnt, dass nur in England Treuepunkte gesammelt werden können. Mittlerweile hat sich der Service aber auch auf Deutschland ausge­weitet. Hier sind die aktuellen Händler: 

  • Starbucks
  • Deliveroo
  • Foodora
  • Aldi
  • Lidl
  • Rewe
  • Ikea
  • Amazon
  • Zara
  • H&M
  • Apple
  • Media-Markt
  • Saturn
  • Uber
  • Deutsche Bahn
  • MVG-Automaten
  • BVG
  • Netflix
  • Spotify

Promo-Code

 

Falls du die Curve nutzen möchtest, erhältst du mit diesem Promo-Code 5 Pfund gutge­schrieben, sobald du den ersten Umsatz machst:

6VXTU

Ich kann dir die Curve nur ans Herz legen. Die Nutzung ist super simpel und intuitiv. Am meisten überzeugt hat mich die Tatsache, dass die Nachteile von anderen Karten ausge­hebelt werden – wie Bargeld abheben mit einer virtu­ellen Karte oder das Thema Sicherheit bei Verlust der Karte. 

Work smart, not hard.

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8 Kommentare
  • Daniel
    Veröffentlicht: 08:22h, 13 April Antworten

    Hey Bastian,

    dank dir fürs Vorstellen der Curve-Card. Hört sich wirklich nach einer smarten Innovation an, vor allem für Vielreisende. Daher werde ich mir die Karte gleich mal bestellen. Top!

    Beste Grüße und bis bald mal wieder,
    Daniel.

  • Christopher
    Veröffentlicht: 14:43h, 13 April Antworten

    Klingt auf den ersten Blick gut, muss man aber wohl erstmal in der Praxis testen, wie sich die Gebühren tatsächlich verhalten.
    Gerade bei den Bargeldabhebungen im Ausland hat man es bei den meisten Anbietern mit zahlreichen versteckten Kosten zu tun. So auch bei curved:
    – For cash withdrawals abroad, we charge an additional flat £2 fee
    – We charge a super low 1% foreign exchange fee
    – withdraw up to £200 (or currency equivalent) for free using your credit cards per calendar month after which there is a 2% charge
    Man zahlt man also unter Umständen ordentlich drauf beim Geldabheben im Ausland.

    Es ist leider echt schwer gute Anbieter für kostenlose Bargeldabhebungen im Ausland zu finden. Bisher habe ich nur mit der DKB als Aktivkunde gute Erfahrungen machen können. Gerade momentan ärgere ich mich beispiels­weise mit der Ferratum Bank rum, die zwar auch kostenlose Auslandsabhebungen anbietet, aber ansonsten ein ziemlicher “Saftladen” zu sein scheint.

    Das Leben unterwegs ist nicht leicht 🙂

    • Bastian
      Veröffentlicht: 04:15h, 17 April Antworten

      Hallo Christopher,
      da das Ganze ja sowieso nur Sinn macht, wenn man mehrere Kreditkarten hat, kannst du ja völlig frei für Bargeldabhebungen weiter die DKB benutzen. Übrigens: die 1% Fee lässt sich super einfach umgehen, in dem man seine verknüpfte Kreditkarte in der App immer auf die vorhandene Landeswährung umstellt. Dann wird der bezahlte Betrag einfach, ohne Umrechnung von Curve, an die verknüpfte Kreditkarte weiter­ge­leitet. Dort wird dann halt gegebe­nen­falls eine Gebühr fällig. Je nach den Bedingungen der Bank 😉

  • Mikael Cotting
    Veröffentlicht: 19:45h, 20 April Antworten

    Klingt nach einer coolen Innovation. Allerdings bin ich persönlich kein Fan von Kreditkarten. Es ist zwar cool, dass man Geld ausgeben kann dass man gar nicht hat aber gleich­zeitig ist das auch schlecht. Ich bin da jetzt ein bisschen vorsich­tiger geworden und bin noch die letzten Schulden am abbezahlen.
    Lg

    • Bastian
      Veröffentlicht: 04:19h, 21 April Antworten

      Hey Mikael,
      eine Kreditkarte hat ja nicht automa­tisch was mit Schulden machen zu tun. Ist ja egal ob Kreditkarte, oder Girokonto mit Dispo… Kannst ja auch Debit Karten hinter­legen oder vorher Geld drauf überweisen. Ich persönlich wüsste gar nicht mehr, wie man ohne Kreditkarte auskommt bei so vielen Business bezogenen Ausgaben, die man großteils nur online mit Kreditkarte bezahlen kann.

  • Petra
    Veröffentlicht: 12:48h, 09 Mai Antworten

    Ich empfinde es nicht als “smart” überall digitale Spuren zu hinter­lassen. Wir leben nun mal nicht in einer Welt in der die “Guten” in automa­ti­scher Selektion an die Spitze kommen. Am Anfang mag es bequem sein diese “Innovationen” zu nutzen, bis Schritt für Schritt das Bequeme zum Gefängnis umgebaut wird.

    • Bastian
      Veröffentlicht: 14:29h, 09 Mai Antworten

      Hey Petra,
      ich toleriere deinen Einwand, finde ihn aber persönlich reali­tätsfern. Zumindest wenn man als digitaler Nomade lebt, gestaltet es sich mehr als schwierig, keine Daten zu hinter­lassen. Aber auch als “normaler” Bürger ist das mehr und mehr unrea­lis­tisch. Ich persönlich finde mich lieber damit ab, dass ich sowieso Spuren hinter­lasse und nutze die Bequemlichkeiten, die sich mir und jedem anderen bieten.

  • Petra
    Veröffentlicht: 16:14h, 09 Mai Antworten

    Hey Bastian,
    jeder geht seinen eigenen Weg. Ich lasse mir Realitäten ungern aufzwingen und folge nie der Herde. Klar steht man da alleine da, mir macht das aber Spaß. Auch wenn´s unbequem wird: Ich wach dann erst auf.;-)
    Ich toleriere andere Sichtweisen und will nur meinen derzei­tigen Blickwinkel beitragen.

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