Die Macht der kleinen Ziele

Naiver Utopist; unbeständig; Selbstdarstellung im Internet als Studienabbrecher – als Versager…’

Wenn du versuchst, in unserer Gesellschaft wieder Fuß zu fassen, wird dir das sehr schaden und sogar verhindern, wieder auf die Beine zu kommen…’

All das (und weit mehr) durfte ich mir aus meinem näheren Umfeld anhören, als ich mich entschloss mein zweites Studium zu schmeissen und Officeflucht zu launchen. Wenn man einen etwas unüblichen Weg einschlägt, ist es nichts Besonderes wenn es Kritik hagelt. Jeder weiß es natürlich besser und meint es nur gut mit dir. Darauf war ich vorbe­reitet. Und zugegeben – als Betreiber einer Seite namens Officeflucht würde man es tatsächlich hinterher schwer haben einen Job zu finden, in einer Zeit in der Bewerber einfach gegoogelt werden. Aber ich wusste vorher schon, dass ich den Weg zurück nicht gehen würde. Nie wieder für jemand anderes in einem Büro sitzen, komme was wolle. Alternativen gibt es immer.

Das Traurige daran ist auch eigentlich nur, dass die wenigsten überhaupt versuchen zu verstehen, was einem vorschwebt, was es mit digitalem Nomadentum oder allgemein mit ortsun­ab­hän­gigem Arbeiten auf sich hat. Worin sich dennoch alle einig sind ist, dass das doch ein Hirngespinst sein muss. Arbeiten und gleich­zeitig reisen? Full time? Ist klar..

Aber völlig egal, ob du dich ganz konven­tionell selbst­ständig machst, oder wie ich dem alten Leben und Deutschland den Rücken kehrst, man wird immer mit Skeptik konfron­tiert werden, wenn man etwas nicht standard­ge­mäßes macht.  Und manche werden alles daran setzen, diese Entscheidung schlecht zu reden. Ich sag dir warum. Weil es ihnen selbst den Spiegel vor hält. Sobald du nach mehr strebst, impli­ziert es deinem gegenüber, sie das auch tun sollten und dass deren Leben nicht “gut genug” ist, oder du dich für was Besseres hältst. Und die wenigsten wollen raus aus ihrer Komfortzone und verfallen lieber in das stark verbreitete Verhaltensmuster der Klagenden. Sich stets über alles und jeden beklagen ist auch viel einfacher, als selbst die Fäden des eigenen Lebens in die Hand zu nehmen.

Moralische Entrüstung ist Neid mit einem kleinen Heiligenschein.”
H.G. Wells

Ich möchte heute darüber schreiben, wie wichtig es ist, sich nicht davon beein­flussen zu lassen und sich stets kleine Ziele zu setzen. Sich ein komplett neues Lebensmodell aufzu­bauen geht natürlich nicht von heute auf morgen. Und je größer das Ziel, desto länger dauert es dieses zu erreichen und nicht jeder bleibt lang genug am Ball oder hat einen so langen Atem.

Gut Ding will Weile haben; Geduld ist eine Tugend; Rom wurde nicht an einem Tag erbaut…

Ich möchte Millionär werden’ ist zum Beispiel sicherlich ein ratio­nales Ziel und ich denke, dass es durchaus für viele reali­sierbar ist. Aber es ist kein schnell greif­bares.

Das Tolle an kleinen Zielen ist auch, dass man so viel schneller und regel­mä­ßiger Erfolgserlebnisse hat, da man konti­nu­ierlich Checkpoints abhakt. Schreib dir diese Ziele auf. Hänge sie dir an den Kühlschrank. Lasse sie nicht aus den Augen!

Goals in writing are
dreams with deadlines.”
Brian Tracy

Klingt wie nur eine andere jener abgedro­schenen Floskeln. Warum ich dir das erzähle? Weil ich high bin. High von meiner letzten kürzlich bestan­denen Feuerprobe. Und ich bin angefixt. Lass mich etwas ausholen…

Am 21. Februar diesen Jahres – meinem 30. Geburtstag um genau zu sein – war ich auf einem von Tim Chimoy veran­stal­teten Event – dem Mastermind Day. Zusammen mit 7 anderen Teilnehmern fanden wir uns in Köln ein und konnten unsere Projekte vorstellen, uns Feedback einholen und unsere Ideen entweder validieren oder sie über den Haufen werfen. An diesem Punkt war Officeflucht nur eine Idee von der ich noch nicht wusste, ob sie je Anklang findet.

Tim fragte mich, welches Ziel ich mit diesem Projekt verfolge und unter anderem sagte ich „Ich möchte irgendwann mal einen Workshop auf der DNX geben.“ Das war ein Ziel das man erreichen könnte. „Irgendwann“ war zwar sehr unkonkret und es war schon etwas, dass mir damals noch unheimlich fern schien, aber dennoch absolut erreichbar. Am 1. Mai diesen Jahres ging Officeflucht dann online und letzte Woche, nach ziemlich exakt 5 Monaten war es soweit. Hier der Link dazu.

Mission accom­plished!

Du kannst dir nicht vorstellen wie aufgeregt ich war. Die drei Nächte zuvor habe ich kaum noch geschlafen und hab mich völlig verrückt gemacht. Bis zu diesem Punkt fiel es mir immer schwer vor Leuten zu sprechen. Bei kleinen Generalproben vor Freundin und Freunden bekam ich kaum einen Ton raus. Ob das wirklich eine gute Idee war? Aber sobald es dann losging, war die Nervosität fast vollständig wegge­blasen und es hat mir unheimlich Spaß gemacht! Jetzt ist der Knoten geplatzt und ich will mehr davon. Unbedingt!

Und so geht es diesen Donnerstag für mich erneut nach Berlin, da ich die Möglichkeit bekommen habe, beim Entrepreneurship Summit 2015 von Kopf schlägt Kapital – Autor Günter Faltin als Experte in einer Impulsgruppe zum Thema Online Entrepreneurship als Referent teilzu­nehmen. Ein ziemlich großes, renom­miertes Event mit über 1500 Teilnehmern. Ich bin sehr gespannt. (Hier das Video)

Aim high, shoot low

 

Grundsätzlich scheint es den meisten Menschen aber schwer zu fallen, sich erreichbare Ziele zu setzen. Das Rauchen aufzu­hören oder 15 Kilo abzunehmen ist doch nicht zu hoch gegriffen oder? Aber warum nicht mit 5 Kilo anfangen? Wie viele deiner Ziele für 2015 hast du bisher erreicht? Das Jahr ist fast vorbei, also sollten im Idealfall die meisten davon abgehakt sein, oder? Und dann findet man plötzlich eine Liste mit Neujahrsvorsätzen von 2012 und siehe da: Sie ist noch brand­ak­tuell.

Was hält einen davon ab, seine Ziele umzusetzen? Ist es Pech? Steht dir etwas im Weg? Oder ist das Ziel einfach zu groß um es zu erreichen? Vielleicht willst du es auch nicht so wirklich, es wäre nur eben ganz nett. Wenn du mich fragst ist es nichts davon. Du denkst nur nicht KLEIN genug.

Wenn es um Zielsetzung geht, gibt es keinen Mangel an Büchern, Programmen, Seminaren und Gurus die dir garan­tieren, dass du alles erreichen kannst und deine wildesten Träume wahr werden. Auch wenn die Namen sich ändern, folgen sie alle immer dem gleichen Schema:

  1. Bestimme ein Ziel
  2. Erzähle deinen Freunden und deiner Familie davon
  3. Setze eine Deadline
  4. Breche das Ziel in kleine Schritte auf
  5. Finde jemanden der ein ähnliches Ziel erreicht hat und orien­tiere dich an dessen Einstellung und Praktiken
  6. Glaube dass es möglich ist
  7. Krieg den Arsch hoch
  8. Wiederhole Schritte 6 & 7 täglich

An diesen Schritten ist an für sich nichts auszu­setzen – sie funktio­nieren. Das Problem liegt lediglich in unserem Glauben daran, ob unsere Ziele wirklich möglich sind.

Glaube ist wie ein Muskel

 

…untrai­niert ist er schwach und trägt uns nicht so weit, wie er könnte. Wenn wir uns also große Ziele setzen, brauchen wir ebenso einen starken Glauben der uns in der Sache unter­stützt. Stark genug um tatsächlich einen Schlussstrich unter Uni, Job oder einen Lebensabschnitt zu setzen und es den Kritikern zu beweisen. Es ist scheiß egal wie sehr du es „willst“ oder wem du alles davon erzählst – das Einzige das zählt, ist wie stark du daran glaubst! Es ist der Glaube der all unsere Taten beein­flusst.

So sieht es aus wenn wir uns ein großes Ziel setzen, aber nur einen kleinen Glauben an die Erreichbarkeit dieses Ziels haben:

  • Wir setzen uns ein großes Ziel (norma­ler­weise genau das gleiche, dass wir uns seit Jahren setzen)
  • Wir sagen uns selbst, dass wir diesmal nur etwas motivierter sein und es wirklich wollen müssen
  • Wir legen uns aus, was wir dafür tun müssen
  • Wir tun ein wenig davon
  • UND ZACK! Wir sind nur EIN Mal inkon­se­quent und schmeissen dann direkt alles hin.

Irgendwelche Umstände scheinen immer aus dem Nichts aufzu­tauchen, um uns eine gelegene Ausrede zu verschaffen vom Weg abzukommen. Freunde rufen einen mit kurzfris­tigen reizvollen Plänen an; wir hauen uns abends doch noch nen Topf Ben & Jerry’s rein, obwohl wir den ganzen Tag so diszi­pli­niert waren; das fiese Wetter hat uns davon abgehalten die Dinge zu erledigen, die wir seit Tagen aufschieben… Und so wird unsere to do Liste mit jedem Tag länger.

Das wiederum führt zu Schuldgefühlen die sich dann verwandeln in „ein Zeichen“ dass es einfach nicht sein soll, oder der Zeitpunkt grade nicht passt, oder dass wir einfach nächsten Montag mit neuem Elan frisch starten. Diesmal aber wirklich…

Das Muster dass sich daraus ergibt, kann aus einer eigentlich passio­nierten und motivierten Person einen desil­lu­sio­nierten Zielsetzer machen, der sich jedes Jahr wieder mit den gleichen Zielen konfron­tiert sieht. Und das depri­miert.

Also was ist die Lösung? Fang an kleiner zu denken!

Die Macht der kleinen Ziele

 

Ich wollte mit diesem Artikel eine kleine Lösung für ein großes Problem bieten. Und eine für mich bewährte Lösung ist einfach mit kleinen Zielen zu beginnen. Mit Micro Zielen wenn man so will. Das ist was anderes, als ein großes Ziel einfach in kleinere Teile aufzu­splitten. Ich meine WIRKLICH klein.

  • Wenn du 20 Kilo abnehmen möchtest, dann fang mit einer gesunden Mahlzeit pro Tag an.
  • Wenn du eine Sprache lernen willst, dann fang nicht mit der Grammatik an, sondern höre erstmal etwas Musik in der Sprache um ein Gefühl für den Klang zu bekommen. (super geile App dafür ist übrigens Musixmatch. Da laufen in der Originalsprache die Lyrics mit über den Bildschirm. Hilft enorm beim Verstehen, wenn man auditiv noch nicht ganz so fit ist in der jewei­ligen Sprache.)

Deine kleinen Ziele müssen nicht einmal mitein­ander zusammen hängen und einem gemein­samen großen Ziel dienen. Aber erfülle diese kleinen Etappen und sammele diese Erfolgserlebnisse. Du wirst immer motivierter, routi­nierter und selbst­be­wusster werden, was dir auf dem Weg zum großen Ziel enorm hilft. Sobald man kleine Schritte regel­mäßig macht, werden sie zur Gewohnheit und erfordern keinen Zwang, keine Disziplin mehr. Darauf lässt sich leichter aufbauen.

Versteh mich nicht falsch. Ich setze mir auch große Ziele und träume groß, aber es ist wichtig, Momentum aufzu­bauen. Ein Ziel zu erreichen, ist besser als „nur“ einen Schritt getan zu haben.

Der Sinn der kleinen Ziele ist nicht, deinem großen Ziel näher zu kommen, sondern deinen Glauben zu stärken. Den Glauben daran, dass du es erreichen kannst – und nicht nur Schritte tust.

Es ist viel einfacher einen Berg hochzu­kommen, wenn du bereits Schwung aufgebaut hast.

Und genauso ist es mit Zielen… Du brauchst kein Geld für Kurse etc. ausgeben um dich zu motivieren. Die Motivation kommt nach den ersten kleinen Erfolgen automa­tisch. Du musst nur in Bewegung kommen und dein Projekt entwi­ckelt mit der Zeit eine Eigendynamik. Wo ich beispiels­weise zu Beginn noch um jeden Newsletter Abonnenten kämpfen musste, kommen sie heute täglich von alleine, als Resultat der kleinen bereits erreichten Ziele.

Also hier ist, was ich dir ans Herz lege:

  • Schau dir nochmal die Ziele an, die du dir in der Vergangenheit gesetzt, aber nicht erreicht hast.
  • Such dir davon eins aus, dass du immer noch erreichen möchtest
  • Mach daraus ein kleineres, dass du in 3-7 Tagen umsetzen kannst.
  • Zieh es durch.
  • Schnapp dir das nächste.
  • Zieh es durch
  • Repeat

Ich habe noch viele große Ziele, geschäftlich und privat, aber nur das Momentum der kleinen erreichten Ziele gibt mir die Zuversicht, die großen auch erreichen zu können

Was immer deine großen Träume und Ziele sein mögen, stell sie einen Moment zur Seite und nimm Anlauf.

Work smart, not hard.

Check it out!

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15 Kommentare
  • Sandra Messer
    Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 11:40 Uhr Antworten

    Mist, den Vortrag hätte ich gerne von Dir gesehen aber die Berlinreise war leider dieses Mal nicht möglich 🙂 Deinem Blog folge ich schon fast seit Anbeginn und freue mich immer über neuen Input. Deinen Ratschlag befolge ich gerne und habe mir noch eines der unbear­bei­teten 2015-Ziele heraus­ge­pickt und werde es gleich —- ähhm also genauer gesagt in zwei Wochen – dann auch umsetzen 😉

    An dieser Stelle auch mal Danke für die guten Artikel!

    Lg Sandra

    • Bastian
      Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 21:41 Uhr Antworten

      Hey Sandra,
      dank dir. Das freut mich sehr 🙂 Die Vorträge sind auch gefilmt worden und sind bestimmt bald verfügbar. Dann poste ich es.
      Viel Erfolg bei den kleinen Zielen und bei den großen.

      Beste Grüße

  • Mischa
    Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 12:05 Uhr Antworten

    Hi Bastian,

    das hätte ich gar nicht gedacht, dass du keine Rampensau bist. Aber jetzt bist/wirst du ja eine und da freue ich mich mit dir mit 🙂

    Das Thema Ziele setzen hast du gut runter­ge­brochen. Einen weitern hilfreichen Tipp habe ich noch: Schreib dein Ziel auf. Und schau jeden Tag dort rein, wo du es aufge­schrieben hast und notiere dir dazu, wie du voran­ge­kommen bist. Das hilft mir ungemein. Und es gibt auch eine super Reflexion auf das, was man tut.

    Beste Grüße von einem anderen überzeugten Office-Flüchtling

    MIscha

    • Bastian
      Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 21:44 Uhr Antworten

      Mischa mein Lieber!
      Dank dir. Aber ich? Ne Rampensau? 😀
      Guter Tipp auf jeden Fall. Ich hab’s immer am Kühlschrank. Da geh ich irgendwie am häufigsten hin. 😀

      Beste Grüße

  • Yvonne
    Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 13:46 Uhr Antworten

    Hi Bastian,
    deinen Vortrag habe ich leider nicht gesehen, aber ich bin mir sicher, du hast das großartig gemacht 🙂
    Ich ertappe mich auch immer wieder dabei, dass ich mir zu große Ziele stecke und dann enttäuscht bin, wenn ich sie nicht in der geplanten Zeit erreiche. Also danke für die Erinnerung erst einmal kleine Ziele zu stecken. Ein Tipp von mir noch, ein Goalbuddy. Jemand der an einem ähnlichen Punkt steht, wie man selbst und mit dem man sich jede Woche z. B. per Skype verab­redet und die Ziele der letzten Woche bespricht bzw. die neuen Ziele für die nächste Woche festlegt. Das hilft ungemein Ziele auch wirklich zu erreichen, schließlich ist da jemand, der davon weiß und nach einer Woche wieder danach fragt.
    Liebe Grüße
    Yvonne

    • Bastian
      Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 21:48 Uhr Antworten

      Hey Yvonne,
      dank dir 🙂 Ja, wir konnten uns bei der ganzen Auswahl leider nicht vierteilen. Aber irgendwo auf dem Globus bekommst du bestimmt nochmal die Gelegenheit dich von mir vollquat­schen zu lassen 😉
      Das mit dem Goal Buddy ist am Anfang auf jeden Fall ne gute Sache. Wie ein Trainingspartner beim Sport. Da fühlt man sich dann auch einfach verpflichtet was zu produ­zieren und dran zu bleiben, da man sich die Blöße nicht geben möchte. Vielleicht sollte ich noch ne Officeflucht Facebook Gruppe starten, wo sich Leute dann dafür finden können.

      Liebe Grüße
      Basti

  • Sebastian Fahrenkrog
    Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 15:35 Uhr Antworten

    Sehr cooler Artikel! Das gibt definitiv ein Learning von mir auch so wieder. Rückblickend alle richtig erfolg­reichen Projekte von mir in den letzten Jahren haben ganz klein angefangen und sich mit den Jahren aufad­diert.

    Egal ob es jetzt finan­zielle Sachen waren (z.B. passives inves­tieren in Aktien), geschäft­liche Projekte (z.B. Umsetzen oder entwi­ckeln von neuen Projekt Strukturen) oder persön­liche Vorhaben (z.B. Training): die erfolg­reichsten waren die penetrant durch­ge­zo­genen kleinen Angewohnheiten.

    • Bastian
      Veröffentlicht am 19 Oktober 2015 um 21:56 Uhr Antworten

      Stimmt. Und wichtig ist es auch einen Überblick über alle Fortschritte zu behalten, durch Notieren von Zwischenständen etc.
      Sie sieht man, ob man noch auf Kurs ist 🙂

  • Rosemarie Lenske
    Veröffentlicht am 03 November 2015 um 13:31 Uhr Antworten

    Hallo Bastian,

    Dein Artikel trifft meine Vorgehensweise genau auf den Kopf. Ich mache das mit den Micro Zielen schon seit einiger Zeit und bin nach wie vor begeistert, wie viel mir dadurch gelingt.
    Da man jedoch immer Gefahr läuft, etwas zu vergessen, habe ich eine Checkliste, die ich am Abend abhaken kann. Sind bei weitem nicht immer alle Ziele erreicht, aber im großen und ganzen schon.
    Ein Sprichwort fällt mir für diese Vorgehensweise noch ein: auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

    Nette Grüße aus Mannheim,
    Rose

  • Marc H
    Veröffentlicht am 25 November 2015 um 17:44 Uhr Antworten

    Hey Bastian,

    verfolge deinen Blog schon eine Weile und finde klasse was du so alles mit uns teilst!
    Fande den Artikel mit den T-Shits sehr inter­essant zu lesen und bin auch gerade dabei meine ersten eigenen Designs an den Start zu bringen.
    Allerdings würde ich mir noch einen Artikel wünschen wo du auf das Thema Facebook-Werbeanzeigen schalten etc. eingehst. Vielleicht auch auf das Thema Online Marketing an sich, da (wie ich finde) das hier noch fehlt.

    Viele Güße aus Heidelberg

    Marc

    • Bastian
      Veröffentlicht am 28 November 2015 um 14:24 Uhr Antworten

      Hey Marc,

      dank dir vielmals. Ja das wäre nicht verkehrt. Allerdings hab ich mich dem Thema selbst immer noch nicht gewidmet :/ Wenn ich endlich mal dazu komme, dann werde ich das angehen.

      Beste Grüße aus Salvador

  • Philipp
    Veröffentlicht am 22 Dezember 2015 um 17:47 Uhr Antworten

    Guter Artikel und auch allgemein gefällt mir dein Blog sehr gut.
    Mich hat das Aufteilen von einem großen Ziel in mehrere kleine an das Buch “The ONE thing” von Gary Keller erinnert. Ziele werden in diesem Buch als Dominos beschrieben. Der kleinste Domino fällt um und der Domino Effekt schmeißt am Ende den größten Dominostein (das ONE thing) mit um.
    Vielleicht kennst Du das Buch noch nicht, kann ich auf jeden Fall empfehlen.

    Viele Grüße,
    Philipp

    • Bastian
      Veröffentlicht am 22 Dezember 2015 um 18:45 Uhr Antworten

      Hey Philipp,
      dank dir. Das kenne ich noch nicht, aber ist jetzt auf meiner Bücherliste. Danke und schöne Feiertage!

  • Michael
    Veröffentlicht am 20 Januar 2016 um 09:54 Uhr Antworten

    Zwei Motivationsweisheiten:

    Mach erst das Nötige, (kleine Ziele)
    dann das Mögliche. (nutze den Schwung)
    So schaffst Du das (scheinbar) Unmögliche.

    Um bei einer (Lebens)Lotterie zu gewinnen,
    muss man sich ein Los kaufen;
    und nicht nur davon träumen,
    was man mit dem Gewinn (Freiheit) machen möchte.

    • Bastian
      Veröffentlicht am 30 Januar 2016 um 00:18 Uhr Antworten

      Hey Micha,

      endlich komme ich mal wieder dazu einen ganzen Schwung Kommentare zu beant­worten. Hab noch einige vor mir 😀

      Sind 2 schöne Weisheiten. An die erste muss ich mich manchmal noch selbst erinnern 😀

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