12 Min. Lesezeit Mit nur einer SIM Karte Internet in 200+ Ländern – Google Fi

In 13 Ländern war ich 2018 unterwegs. Und in der Vergangenheit stets mit der gleichen Herausforderung konfron­tiert. 

Motherfu… Mein Datenvolumen ist schon wieder alle.“

Als ortsun­ab­hän­giger Unternehmer und digitaler Nomade ist – neben dem Reisepass – eine Sache wirklich essen­tiell. Internet. 

Es bestimmt unseren Alltag wie kaum was zweites und ist heute sicherlich in Maslow’s Pyramide der mensch­lichen Grundbedürfnisse ganz oben angekommen, nicht nur bei remote workern. So selbst­ver­ständlich wie es für uns im Alltag ist, so drama­tisch ist es und aufge­schmissen sind wir, wenn es mal ausfällt, oder das Datenvolumen aufge­braucht ist. Insbesondere als Dauerreisender.

Mal eben was recher­chieren, irgend­wohin navigieren, den Kontostand checken, einen Flug buchen, you name it.

Wohingegen man mit einem deutschen Vertrag seit letztem Jahr zumindest innerhalb Europas meist ohne Probleme sein Datenvolumen nutzen kann, erfordert es ausserhalb der Grenzen des alten Kontinents ein Sammelsurium an verschie­denen SIM-Karten. Ich hatte mal stolze 17 Karten für die verschie­denen Länder in meinem Gepäck.

Nun kann man zurecht argumen­tieren, dass der Erwerb und die Verwendung lokaler SIMs zum weltweiten Arbeiten und zur Erreichbarkeit ein notwen­diges Übel ist. Fair enough. Schließlich bekommt man so oft den besten Tarif pro Land mit der besten Abdeckung am Reiseziel. In den meisten Ländern ist Kauf und Aufladung von Prepaid-SIM-Karten, wie auch das Wechseln dieser, eine Angelegenheit weniger Minuten. Aber nicht überall.

Wer ist nicht schonmal wo gelandet, sitzt noch im Flugzeug und will idealer­weise unmit­telbar die beste schnellste Verbindung in die Stadt checken, E-Mails checken, oder Bescheid sagen, dass man gut angekommen ist? 

Google Fi

 

Nachdem ich verschie­denste Möglichkeiten recher­chiert und analy­siert habe, möchte ich dir heute Google’s hausei­genen Mobilfunktarif vorstellen, den ich seit 5 Monaten sehr zufrieden nutze – und damit Internet in über 200 Ländern habe: Google Fi. Bereits erfolg­reich von mir getestet in Deutschland, Thailand, Bali, Spanien, den Kapverden und Brasilien.

Kleiner Spoiler

Google Fi ist in der Regel nur für in den USA wohnhafte Menschen zu bekommen - wenn ich da nicht einen Work-Around gefunden hätte, den ich dir in diesem Artikel im Detail vorstelle. You’re welcome. Aber zunächst…

Was ist Google Fi?

 

Google Fi ist gewis­ser­maßen ein „ganz normaler“ Handyvertrag. Man bekommt eine SIM Karte von Google, welche man in über 200 Ländern nutzen kann. 

Hier eine aktuelle Auflistung der abgedeckten Länder: https://​fi​.google​.com/​a​b​o​u​t​/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​-​r​a​t​es/.

Hierfür zahlt man 20 US-Dollar Grundgebühr im Monat, die bereits 2GB Datenvolumen enthalten, sowie unlimi­tierte Calls und SMS innerhalb der USA. In Deutschland kostet eine Minute Voice Call dann 0.20 Dollar – aber dazu verrate ich dir später einen anderen Trick für kosten­freies Telefonieren.

Für 10 Dollar pro Gigabyte kann man weiteres Datenvolumen dazu buchen, but let me explain: Man gibt bei Bestellung zunächst eine Schätzung ab, wieviel Datenvolumen man wohl etwa verbraucht und zahlt monatlich entspre­chend seine Vertragsgebühr. Sage ich 3 GB, dann zahle ich 30 Dollar monatlich, bei 4 GB sind es 40 Dollar… Bei der definierten Menge gibt es einen Kostenstopp.

Auch nach Kostenstopp besteht die Möglichkeit, zum genannten Preis von 10 Dollar pro GB weiter highspeed Datenvolumen zu beziehen. So ist man nie gezwungen, im Schneckentempo zu surfen. Denn eine Nomaden-Weisheit besagt: „Nur langsames Internet ist schlimmer als kein Internet“. 

Ich persönlich komme in der Regel mit 6 GB gut aus, also zahle ich 60 Dollar. Bei 60 Dollar gibt es bei Google Fi sowieso einen allge­meinen Kostenstopp. 

Ab dem 7. Gigabyte ist der Verbrauch bis 15GB gratis und nach wie vor in LTE Geschwindigkeit. Nach den 15GB setzt dann wieder das Pricing von $10/GB ein, sofern ich noch mehr Volumen will. Und nur dann. Klingt erstmal gut. 

Auf einen Blick

 

  • Kostenstopp bei 60 Dollar
  • Verbrauch ab dem 7. GB bis 15 GB gratis
  • Geschwindigkeit nach wie vor in LTE
  • nach 15 GB auf Wunsch weiteres Datenvolumen zu 10 Dollar/Gigabyte
  • monatlich kündbar
  • 3 Monate pausierbar, nicht genutztes Datenvolumen geht automa­tisch in den nächsten Monat über.
  • zwei weitere kostenlose Daten-Karten inklusive

Warum macht Google Fi Sinn?

 

Ob Google Fi für dich persönlich Sinn macht, musst du selbst beant­worten. Ich jeden­falls bin ziemlich viel inter­na­tional unterwegs und möchte meine Zeit effektiv nutzen können, ohne mich um Internet und die Beschaffung einer SIM-Karte sorgen zu müssen. Mit Google Fi deakti­viere ich nach Ankunft in einem Land einfach den Flugmodus und bin sofort wieder connected. 

Ich kann auch problemlos mal über mein Handy einen Hotspot einrichten und auch abgelegen von öffent­lichen Wifis am Laptop arbeiten. Denn über den Google-Tarif hat man in allen abgedeckten Ländern immer das schnellste und beste Netz zur Verfügung – was im Jahr 2019 meist LTE ist und bedeutet: 

15 Gigabyte LTE-Daten für maximal 60 Dollar in über 200 Ländern. 

Weiterer Vorteil: Neben der Hauptkarte kannst du noch zwei weitere Datenkarten kostenlos dazu bestellen. Sei es für ein Zweithandy, ein iPad mit Datenfunktion, einen portablen Minirouter oder was du sonst so dabei hast. 

Den FI-Vertrag kann man monatlich kündigen, bis zu 3 Monate pausieren und nicht genutztes Volumen geht in den nächsten Monat über.

Alternativen für globales Internet

 

Es gibt ein paar Alternativen, die einen ebenso in zahlreichen Ländern connected halten. 

Skyroam

Der Anbieter Skyroam bietet ein orangenes Eishockey-Puk ähnliches Device an, dass man zusätzlich mit sich tragen muss. Sieht in der Hosentasche ziemlich bescheiden aus und ist mit Kosten von 7-10 Euro pro Tag teurer und unprak­ti­scher als Google Fi. 

Flexiroam 

Dann gibt es noch Flexiroam, welche ich von der Idee her ganz cool finde: Das Unternehmen schickt dir einen Chip als Sticker, den du auf deine SIM Karte klebst (welche auch immer du grade benutzt). Diesen Chip kannst du in der Flexiroam-App nach Belieben aktivieren und deakti­vieren und hast damit in 135+ Ländern Coverage. Allerdings musst du immer im Voraus die Pakete buchen, die auch nicht ganz günstig sind und eher für kürzere Aufenthalte in Transit gedacht sind, als für Langzeit-Auslandsaufenthalte.

Trotzdem ein ganz geiles Konzept.

Wie bekomme ich nun Google Fi?

 

Nun hat Google Fi zwei Einschränkungen:

  1. Der Dienst ist norma­ler­weise nur für Ansässige aus den USA verfügbar 
  2. Zur Aktivierung der Karte benötigt man ein Google Nexus Phone. Eine nordame­ri­ka­nische Variante um genau zu sein.

Nach der Aktivierung kann man die Karte aber auch problemlos im iPhone oder jeglichem anderen Handy nutzen, was ich auch selbst tue. 

Her damit: So bekommst du deine eigene Google Fi SIM Karte(n)

Ich zeige dir jetzt Schritt für Schritt, wie du dennoch an deine Google Fi SIM-Karte kommst:

Vorbereitung

 

  1. VPN instal­lieren und als Land USA auswählen
  2. Bei Shipito einen kosten­losen Account erstellen 
  3. Mit aktiviertem VPN eine neue Googlemail Adresse erstellen
  4. Über die Googlesuche eine Coworking-Space-Adresse finden
  5. Ein Nexus-Telefon zur Aktivierung der SIM besorgen

Zunächst musst du dir einen VPN besorgen und ihn auf Amerika einstellen. Ich selbst nutze ExpressVPN (kosten­pflichtig), aber man kann auch z.B. TunnelBear kostenlos nutzen. 500 MB sind da monatlich frei und die reichen definitiv für die Bestellung. 

Lege dir dann als erstes mit aktiviertem VPN, auf Amerika einge­stellt, eine neue Google-Mail-Adresse an und hinterlege im Account als Google-Pay-Methode deine Kreditkarte. Denn im Checkout auf der Seite von Google werden sonst später keine auslän­di­schen Karten akzep­tiert. Wenn die Karte aber bereits in deinem neuen Google-Mail-Account als Zahlungsmethode hinterlegt ist, funktio­niert es später beim Checkout auch und die Karte wird ohne Probleme akzep­tiert.

Gehe dann mit aktiviertem VPN auf die Google Fi Seite.

Projekt Fi bestellen (Dies ist mein Freundschaftswerbelink, so bekommen wir beide 20 Dollar Guthaben extra).

Als Heimatadresse gibst du nun die Adresse eines ameri­ka­ni­schen Coworking Spaces an. Ich habe einen WeWork-Coworking-Space in San Francisco genommen: 

(Dein Name)
44 Montgomery St
San Francisco
CA 94104
USA

Als Lieferadresse gibst du jetzt die Adresse innerhalb deines Shipito-Accounts an. Shipito ist ein ameri­ka­ni­scher Dienstleister, der Leuten die in den USA online shoppen ein Postfach anbietet und deren Pakete überall hin in die Welt weiter­leitet, wenn der Shop bei dem man kauft nicht in die ganze Welt verschickt. Sehr praktisch für unsere Zwecke.

Wie das genau aussieht und funktio­niert, habe ich hier für dich in einem Screen Recording zusam­men­ge­fasst:

Nachdem du auf der Seite von Google Fi die SIM-Karte bestellt hast, kannst du im Nachgang gratis noch 2 weitere Datenkarten nachbe­stellen. Würde ich im Nachhinein aber nur machen, wenn du sie wirklich brauchst. Denn sonst kosten sie nur unnötig extra Konsolidierungskosten. Diese werden nämlich seltsa­mer­weise separat verschickt und kommen nicht in einer Sendung bei Shipito an.

Nachdem die Karte dann von Google an deine Shipito-Postbox versandt wurde, bekommst du ein paar Tage später eine Benachrichtigung und findest dann deine erhaltene Sendung im Posteingang.

Alles wird dort dokumen­tiert, ausge­packt, fotogra­fiert, gewogen und vermessen. Top Service und super trans­parent.

Wieviel du letzten Endes für die Weiterleitung bezahlst, hängt davon ab, wohin die Karte(n) gehen soll(en) und wie schnell du sie haben willst. Wie auch gezeigt im Video. Ich persönlich habe den Express-Versand gewählt und hatte 4 Tage später meine Karten.

Da die Aktivierung der Karte bisher nur mit einem Nordamerikanischen Nexus Phone funktio­niert, habe ich mir im Voraus bei eBay​.com ein älteres gebrauchtes Nexus LG 5X ersteigert.

Google arbeitet aller­dings grade daran, dass bald auch iPhones und andere Geräte mit Fi funktio­nieren, ohne zunächst ein Google Phone zur Aktivierung nutzen zu müssen. Checke daher am besten diese stets aktuelle Liste der kompa­tiblen Geräte.

Aktivieren der Google Fi SIM

 

Je nachdem welche Versandart du für die Weiterleitung gewählt hast, bist du vielleicht innerhalb weniger Tage schon im Besitz deiner Google Fi SIM-Karte. Schnapp dir die SIM und leg diese in dein Nexus Smartphone ein. Connecte das Nexus Phone mit dem WLAN, regis­triere das Gerät, 2-3 Mal AGBs bestä­tigen und dann wirst du gefragt, mit welchem Google Account du die Karte aktivieren möchtest. 

Hier musst du dann natürlich deinen, bei der Bestellung genutzten, neuen Google-Account nehmen. Nach ein paar Schritten kannst du in der Android Google Fi App deine Karte aktivieren.

Congratulations. Nun hast du LTE Speed in mehr als 200 Ländern zu überschau­baren Kosten.

Wenn du nun die Karte in einem anderen Smartphone als dem Nexus nutzen möchtest, musst du am entspre­chenden Endgerät lediglich die Netzeinstellungen für die mobilen Daten ändern und bei APN h2g2 eingeben. Und zack, funktio­niert deine Fi-Karte auch am anderen Handy.

Google Fi vs. Lokale SIM Karten

 

Lokale SIM Karten schlagen preislich eigentlich immer 10 Dollar / GB. Die Probleme denen man hingegen mit lokalen SIMs begegnet:

  • Es kostet Zeit und Nerven, an jedem neuen Ort eine neue Karte zu besorgen. Der Vorgang ist darüber hinaus nicht in jedem Land identisch.
  • In mehr und mehr Ländern bekommt man nur mit ID oder einer lokalen Adresse eine Prepaid-Karte.
  • Bei Kurzaufenthalten, Stop Overs oder verpassten Flügen lohnt es sich nicht, eine lokale Karte zu besorgen.
  • Selbst wenn man nicht viel telefo­niert, ist es komfor­tabel eine Haupttelefonnummer zu haben, statt immer Karten zu wechseln. In Zeiten von modernem Banking und 2-Faktor-Authentifizierung, möchte ich all meine Verifizierungscodes und wichtigen SMS über eine Nummer empfangen können und nicht Gefahr laufen, dass ich eine SIM verliere oder den Überblick verliere und plötzlich keinen Zugriff auf wichtige Daten hab.
  • Solltest du für deine Kunden stets telefo­nisch erreichbar sein müssen und ungern eine ameri­ka­nische Nummer heraus­geben, hilft dir die kostenlose App Satellite von Sipgate. Hier bekommst du gratis eine deutsche Handynummer, unter der du stets in großar­tiger Tonqualität in 55 Ländern angerufen werden und selbst anrufen kannst, sofern du Internet hast. Ich nutze Satellite ständig und bin begeistert von der Gesprächsqualität. 100 Minuten  sind inklusive. Mehr brauche ich auch nicht, da ich sonst via WhatsApp telefo­niere. Für unbegrenzte Telefonie-Minuten zahlt man bei Satellite aber auch nur 4,99 Euro  im Monat. Eine ideale Kombination mit Google Fi.

Fazit

 

Google Fi ist schon echt bequem und ich bin super zufrieden mit dem Service. Im November habe ich erneut an der Nomad Cruise teilge­nommen und auf Atlantikinseln anzukommen und sofort Empfang zu haben, ist einfach großartig. Ist Fi nun der beste Mobilfunktarif für digitale Nomaden? Für mich absolut. Zumindest gibt es meines Wissens bisher keinen besseren globalen Roaming-Service und rundere Lösung für Ortsunabhängige. 

Andere Anbieter, die weltweiten Service anbieten, berechnen dafür unzumutbare Kosten pro GB oder Tagesnutzungspreise. Bei Google Fi zahlt man für das, was man nutzt. In Kombination mit lokalen SIM Karten für längere Aufenthalte und hohe Datennutzung ist dies die Lösung, die ich am attrak­tivsten finde. Insbesondere, wenn Google es schafft, den Workaround mit zusätz­lichem Nexus-Handy in Zukunft überflüssig zu machen. 

Lediglich wenn du dich in erster Linie in der EU bewegst, denke ich, ist Fi und der damit verbundene Initialaufwand für dich unnötig.

Was hältst du von Google Fi, hast du vielleicht schon selbst Erfahrungen damit gemacht und welche Alternativen kennst du? Ab damit in die Kommentare!

Hol dir 20 Dollar Guthaben, bei Sign Up über meinen Freundschaftslink.

Work smart, not hard.

Oh no...This form doesn't exist. Head back to the manage forms page and select a different form.

Weitere Artikel, die dich inter­es­sieren könnten...

So bekommst du finan­ziell die Curve Die Curve gehört zu den sogenannten „Smart Cards“. Dabei handelt es sich um eine App-basierte Karte – welche all deine Giro- und Kreditkarten...in nur einer Karte bündelt. Dein Portemonnaie kannst du fortan zuhause lassen.
Email für dich: Der digitale Briefkasten Postscanservices sind die digitale Lösung für ein physi­sches Problem: Sie scannen deine Post während du im Ausland bist. Die gängigsten Anbieter...im Vergleich.
Mi casa es su casa: Mit Couchsurfing um die Welt Couchsurfing wird von Nutzern gerne als „Lebenseinstellung“ bezeichnet. In fremden Betten zu schlafen bedeutet also nicht in erster Linie, umsonst...zu übernachten. Sondern in das echte Leben einer Kultur oder Stadt einzu­tauchen. Dafür muss man auch gar nicht zwingend bei jemandem nächtigen....Aber lies selbst.
4 Kommentare
  • Kuschi
    Veröffentlicht: 06:25h, 02 Februar Antworten

    halloechen Bastian,

    spielt es bei der Anmeldung eine Rolle, ob ich eine US Telefonnummer habe, oder ist das egal?

    • Bastian
      Veröffentlicht: 17:29h, 17 Februar Antworten

      Das ist ganz egal.

  • Florian
    Veröffentlicht: 09:40h, 14 Februar Antworten

    $60 für 6GB klingt ja schon ziemlich viel. $60 für 15GB klingt hingegen ok.
    Die Frage ist halt ob man so viel braucht und den kompli­zierten Bestellprozess durch­laufen will.

    Für schnelles Reisen sicher eine super Alternative.
    Aber mit lokalen SIMs ist es halt immer noch günstiger.

    • Bastian
      Veröffentlicht: 17:19h, 17 Februar Antworten

      Ja das stimmt schon. Aber wie ich jetzt gehört habe, funktio­niert es nun auch ohne das Google Phone. Dann ist es ja nur noch das Karten empfangen. Wenn man wirklich mal länger wo bleibt, dann kann man den Vertrag ja 3 Monate pausieren und auf lokale Karte switchen.

Kommentiere