Diese Plattformen sind die besten – Der ultimative Housesitting Guide Teil 2

Regelmäßig starre ich auf eine Google Maps Karte mit umgedrehten Regentropfen und weiß nicht, wo es als nächstes hingeht. Es gibt soviel zu sehen, soviel zu erleben… Für einige werden die Regentropfen nicht weniger, weil sie sich das Abhaken der Reiseziele „nicht leisten können“. Dass Reisen aufgrund von Geo-Arbitrage oft günstiger ist als zuhause zu bleiben, habe ich dir schon erzählt. Aber Haushüten eröffnet eine neue Dimension. Ein demokra­ti­sches Reisemodell, dass dir die Tür zur ganzen Welt – und in fremde Häuser – öffnet.

Überall auf dem Globus verteilt gibt es nette weltoffene Menschen, die in schönen Häusern wohnen, die tolle Tiere haben und gerne verreisen, wie ich dir in Teil 1 bereits erzählte. Diese Leute verstehen das Konzept des Teilens und wissen, dass man Menschen auf Reisen Vertrauen entge­gen­bringen muss. Es sind Leute, die selbst in der Welt zuhause sind und gerne Unterstützung bieten um selbst Unterstützung zu bekommen. Leute hingegen, die eben nicht viel unterwegs sind, haben hier große Vorbehalte.

Deshalb ist Housesitting in manchen Ländern auch populärer als in anderen. In Deutschland wächst die Zahl derer, die dich in ihre 4 Wände lassen würden zwar nur langsam, doch sie wächst. Die Sharing Economy ist auf dem Vormarsch und das ist toll! Den Großteil der Housesitting-Jobs findest du aller­dings noch insbe­sondere in englisch­spra­chigen Ländern wie England, USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Das sind wirtschaftlich starke Länder mit einem guten Durchschnittseinkommen und das wiederum ermög­licht es den Einwohnern, sich Urlaub leisten zu können.

Auch die Reiseerlaubnis der Länder spielt natürlich eine Rolle. Auf Kuba verdienen die Menschen im Schnitt $24 monatlich UND haben nur mit Sondergenehmigungen überhaupt die Chance das Land zu verlassen. Wenn man sich bei dem Einkommen den Reisepass für ca. $150 leisten kann … To make a long story short, die meisten Housesitting-Möglichkeiten findest du in modernen Ländern mit gutem Grundgehalt und guter Infrastruktur.

Viele solcher Jobs werden außerdem in Ländern angeboten, in denen sich Menschen aus den oben genannten Ländern gerne im Alter zur Ruhe lassen, wie zum Beispiel Costa Rica, Mexico, Panama oder auch Thailand. Aber auch in vielen anderen Ländern kannst du Housesitting-Jobs finden. Klar ist die Menge an Angeboten in einigen Ländern geringer, aber es gibt verhält­nis­mäßig wenige Länder, in denen die Chance gar nicht besteht.

Außerdem muss es ja auch nicht immer direkt am anderen Ende der Welt sein. Wieviel hast du schon von deinem eigenen Heimatland gesehen? Wie gut kennst du Deutschland? Also ich zugege­be­ner­maßen ziemlich schlecht. Meist zieht es uns digitale Nomaden weit in die Ferne. Im Winter nachvoll­ziehbar. Aber im Frühling oder Sommer?

Außerdem sparst du dir in Deutschland und europäi­scher Umgebung so die hohen Anreisekosten. Man muss nicht gleich um die ganze Welt reisen, um aus dem Alltag auszu­brechen. Es gibt wirklich wunder­schöne Ecken in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einem Housesit übers Wochenende in einem coolen Apartment mitten in München, oder mit ein paar
entspannten Sommertagen in St. Petersburg, Lissabon oder Budapest? Man muss nicht gleich um die ganze Welt reisen.

Insbesondere in nahen mediter­ranen Ländern wie Spanien, Italien, Portugal und Frankreich werden regel­mäßig Housesitter gesucht. Ein Weingut in Südfrankreich oder ein Chalet in Tirol sind wirklich keine Seltenheit. Selbst wenn du planst, in Zukunft in ferneren Ländern Häuser zu hüten, können solche „kleinen“ Housesitting-Jobs gerade am Anfang praktisch sein, um erste Erfahrungen und vor allem Referenzen zu sammeln. Sobald es dann als Housesitter um den Globus soll, hast du bereits super Bewertungen und kommst so wesentlich leichter an beliebte Housesits.

Ist Housesitting wirklich kostenlos?

 

Naja nicht ganz. Es gibt schon Kosten, die auf dich zukommen können. Zuallererst sind da natürlich die Jahresgebühren für die Plattformen, die ich gleich noch im Detail vorstellen werde. Des Weiteren musst du in seltenen Fällen die Kosten für Strom, Wasser & Gas übernehmen. In der Regel bekommst du vom Hausbesitzer auch das Auto gestellt, also kommen noch Sprit-Kosten hinzu, sofern du das Auto nutzen solltest, sowie deine generellen Lebenshaltungskosten.

Wie bei jeder anderen Reise auch, musst du natürlich irgendwie hin kommen und für deine Anreisekosten selber aufkommen. Je nachdem wo es hingehen soll, kann das also den Löwenanteil deiner Ausgaben ausmachen. Ein Flug nach Neuseeland kann schonmal das doppelte Kosten wie ein Urlaubspiraten-Schnapper nach LA. Außerdem bist du nach einer Zusage mit deinen Reisedaten nicht mehr flexibel und kannst sie nicht nach den günstigsten Angeboten anpassen. Das muss man auf dem Schirm haben.

Wo finde ich jetzt die Villa mit dem Hund?

 

Let’s be real. Housesitting wird immer beliebter. Deshalb gibt es auch immer mehr Plattformen, die dich mit ihren attrak­tiven Angeboten und Konditionen locken wollen. Das heißt nicht, dass die alle nur dein Bares wollen. Housesitting ist nur ein weiteres tolles Konzept im Utopia der Sharing Economy. Wir teilen uns nicht mehr nur Co-Working Spaces, sondern auch private Räumlichkeiten und viel mehr. Es ähnelt ein wenig dem Prinzip von AirBnB und Couchsurfing.

Die meisten Plattformen nehmen eine jährliche Mitgliedsgebühr, die zwischen $10 und $100 liegt. Aber selbst wenn es der Benjamin Franklin ist, den du zücken musst, die Gebühr hast du bereits mit deinem ersten Housesit wieder raus wenn du so die Übernachtungskosten vor Ort sparst.

Trusted Housesitters

 

Trusted House­sitters ist wohl die größte und bekann­teste Housesitting Plattform und hat über 50.000 Mitglieder in 130 verschie­denen Ländern. Mit jährlich 92,70€ (oder monatlich 7,70€) ist Trusted Housesitters zwar die teuerste Seite auf dem Markt, aber dafür findest du hier die meisten Inserate. Die Seite wächst sehr schnell und jeden Tag und fast minütlich werden neue Inserate veröf­fent­licht.

Pros:

  • Die Seite hat ein gutes Interface, ist schön übersichtlich und einfach zu nutzen.
  • Auf keiner Seite gibt es mehr Angebote und als Mitglied kann man sogar 24 Stunden vor Nicht-Mitgliedern neue Anzeigen sehen. Ein nicht zu unter­schät­zender Vorteil.
  • Du magst Hunde, aber bist aller­gisch gegen Katzen? Hier gibt es einen Filter für verschiedene Tiergruppen.
  • Email Benachrichtigung bei neuen house-sits
  • Beliebteste Plattform in Europa, UK und Australien

Cons:

  • Man muss sich auch durch bereits vergebene House-sits scrollen, weil die – warum auch immer – weiter gelistet werden. Sind dann aber immerhin als vergeben gekenn­zeichnet.

Nomador

 

Nomador ist noch nicht so lange am Start. Die Plattform gibt es erst seit Anfang 2014, ist aber schnell zu einem der Platzhirsche avanciert. Die Website ist schick und es gibt einige downloadbare Ressourcen. Die gratis Mitgliedschaft erlaubt einem bis zu einem gewissen Grad eine kosten­freie Nutzung.

Pros:

  • Hübsch anzusehen, super einfach Nutzung und mobile responsive.
  • Beliebteste Plattform Europas
  • Such-Option für Leute mit körper­lichen Einschränkungen – einzig­ar­tiges Feature
  • Kostenlose Basismitgliedschaft mit der man sich sogar auf Housesits bewerben kann

Cons:

  • NOCH kein Email „alert system“, dass einen auf neue Inserate hinweist.

House Carers

 

Bei House Carers findest du vor allem Jobs in Australien, aber auch in anderen Teilen der Welt wie in Europa, Südamerika oder den USA. Die Seite bietet gute Suchfunktionen und Filter um zeitsparend die besten Jobs heraus­zu­filtern. Mein persön­licher Favorit. Hier ist nicht ganz soviel Competition unterwegs, wie bei Trusted Housesitters.

Pros:

  • Hier kannst du Wunschdauer deines Aufenthaltes eingeben
  • Die „Map View“-Suche ist ein nettes Feature, dass dir die Suchergebnisse direkt auf einer großen Karte anzeigt. So hat man direkt einen Eindruck, wo das Haus liegt

Cons:

  • Könnte mal ein Make-Over gebrauchen, aber immerhin eine weitere Quelle

MindMyHouse

 

Obwohl MindMyHouse schon zu den älteren Eisen gehört – und das sieht man auch – ist die Seite die dritt­ak­tivste Housesitting Plattform mit Hauptfokus auf Nordamerika und Europa. Täglich melden sich rund 30 neue Housesitter und Hausbesitzer an. Die Mitgliedsgebühr beträgt nur $20. Ihre social media Präsenz lässt aber auch keinen höheren Preis zu. Da sollte definitiv mehr getan werden.

Pros:

  • Geringe Jahresgebühren ($20)
  • Verhältnismäßig wenig Bewerber-Competition

Cons:

  • Bis auf’s Startdatum kann man keine konkrete Zeiträume eingeben
  • Letzte Facebook page Einträge von Oktober 2012
  • Website scheint abgesehen von den Anzeigen gar nicht mehr geupdated zu werden

(Edit: Es gibt mittler­weile auch eine inter­es­sante deutsche Plattform namens https://​petsnflats​.com/)

Weitere Plattformen und ihre Preise…

Internationale Plattformen

Nur Australien

Nur Neuseeland

Nur USA

Nur UK

Meine Tipps…

 

  • Denk nicht groß über die Mitgliedschaftskosten nach. Das ist wirklich der irrele­van­teste Teil der Rechnung. Den Betrag wirst du wieder und wieder und wieder durch erfolg­reich ergat­terte Jobs einsparen.
  • Erhöhe deine Chancen, indem du dich nicht auf eine Plattform beschränkst.
  • Vergeude nicht deine Zeit damit, dich ewig durch alle Seiten zu scrollen und dir all die schönen älteren Posts anzusehen. Die sind wahrscheinlich schon so gut wie vergeben.
  • Suche nach Anzeigen, die nicht unbedingt perfekt aussehen. Es ist unwahr­scheinlich, dass du dir direkt zu Beginn und ohne Referenzen direkt das dicke Anwesen in der Toskana angelst.
  • Sei der oder die Erste in der Schlange. Hab dein Profil und deine Referenzen ready und sei unter den ersten Bewerbern.
  • Folge auch den Social Media Channels der Plattformen die du nutzt, um auch hier einer der ersten zu sein, wenn etwas Neues gepostet wird.
  • Die besten Angebote ergeben sich von Mund zu Mund. Stell dich gut mit deinen Hosts und lass dich in deren privatem Umfeld weiter­emp­fehlen. Miete dich eventuell für einige Monate irgendwo ein wo es dir gefällt, knüpfe Kontakte, gewinne Vertrauen und finde so über Bekanntschaften Angebote.

What else?

 

Puhhh, das ist ja schon wieder ganz schön lang geworden. Also vertröste ich dich mal wieder auf einen nächsten Teil! Kommendes Mal dann mit Tipps zur optimalen Profilerstellung, die dir den entschei­denden Vorteil beim Bewerben geben. Interessiert? Stay tuned!

Housesitting Plattformen

Du willst nicht warten? Dann und auch überhaupt, solltest du unbedingt in den Housesitting Guide von Sebastian Canaves schauen. Ist ein tolles Buch zum Thema geworden.

Er deckt noch viele weitere inter­es­sante Aspekte ab, wie die Erstellung von Profilvideos, Visa-Bestimmungen, Reiseversicherungen und und und. Den Guide „Hund, Katze, Haus“ bekommst du in der Basisversion schon für 8,99€. Im großen Paket erhältst du außerdem 10% Discountcodes für die Plattformen Trusted Housesitters, Nomador und Housecarers. Darüber hinaus sind noch Bewerbungsvorlagen und verschiedene hilfreiche Checklisten enthalten. Klick einfach auf’s Cover um zum Buch zu gelangen.

Vielen Dank für deine Zeit. Ich freue mich auf dein Feedback.

What else?

 

Puhhh, das ist ja schon wieder ganz schön lang geworden. Also vertröste ich dich mal wieder auf einen nächsten Teil! Kommendes Mal dann mit Tipps zur optimalen Profilerstellung, die dir den entschei­denden Vorteil beim Bewerben geben. Interessiert? Stay tuned!

Housesitting Plattformen

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Vielen Dank für deine Zeit. Ich freue mich auf dein Feedback.

Work smart, not hard.

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8 Kommentare
  • Marvin
    Veröffentlicht um 03:38h, 02 Februar Antworten

    Moin Bastian,

    danke für den infor­ma­tiven Post (und natürlich für den Hinweis auf meinem Blog :)). Habe das Housesitting bisher noch gar so sehr auf dem Schirm gehabt, werde es jetzt aber auf jeden Fall mal in Erwägung ziehen.

    Beste Grüße

    Marvin

  • Marko
    Veröffentlicht um 17:58h, 02 Februar Antworten

    Echt geil! Werde ich definitiv mal abchecken. Fettes Merci für deinen Artikel!

  • Michael
    Veröffentlicht um 18:25h, 05 Februar Antworten

    Hallo Bastian,
    wie immer ein gut recher­chierter Beitrag mit coolen Tipps, um die Welt gut und günstig genießen zu können.
    Ich bin ja hier als ‘Amazon-erfahrene Spaßbremse’ tätig, mit etwas Übersicht, was bei Amazon so abgeht und wie Amazon tickt.
    Es ist keine Frage, dass man, wenn man die passenden Produkte gefunden hat und FBA macht, eine Menge Freiheiten hat und sich überlegen kann, wie man die am Besten nutzt.
    Es gibt aber irgendwann, (keiner kann vorher­sehen wann) einen Verifizierungsprozess, wo die bei Amazon hinter­legten Daten überprüft werden. Überprüft wird die Gewerbeanmeldung, und das leibhaftige Vorhandensein am angege­benen Wohnort. Die muss dokumen­tiert werden mit einer Stromrechnung oder Telefonrechnung, die auf Namen und Adresse läuft. Meist setzt Amazon nur eine recht kurze Frist, aber da lassen die aus meiner Erfahrung mit sich etwas handeln. Wenn man aber dann nicht mit den Daten rüber kommt, dann ist Ende der Fahnenstange.
    Wir hatten den Verifizierungsprozess erst nach ca. 3 Jahren. Glaubt mir, wenn man erst mal raus ist, bei Amazon, wird es verdammt schwer, wieder rein zu kommen.
    Wir sind beispiels­weise jetzt bei eBay rausge­flogen, weil sich in unserer Schnittstelle ein Fehler einge­schlichen hatte, den wir zu spät bemerkt haben. Ich bin nicht sehr optimis­tisch, dort wieder rein zu kommen. Vielleicht hilft ein persön­licher Kontakt zu einem Direktor, das Kind noch aus dem Brunnen zu retten, soll aber zeigen, dass man bei ameri­ka­ni­schen Konzernen nicht zimperlich ist.
    Wer sich also als digitaler Nomade versuchen möchte, sollte diesen Aspekt nicht aus den Augen verlieren, sonst verliert man plötzlich irgendwo am Strand seine schöne Existenz und muss zudem gucken, wie er an seine Lagerbestände bei Amazon kommt.

    Hier mal ein Thread dazu:

    http://www.sellerforum.de/amazon-de-f44/amazon-droht-mit-suspendiern–t41674.html
    In dem Forum kann man sich auch mal für Schicksale inter­es­sieren, die bei Amazon raus geflogen sind und wie der Alltag bei FBA läuft, sofern man sich nicht nur mit Träumen beschäf­tigen möchte.
    Auch beim Surfen kann es Quallen oder Seeigel geben, man sollte halt präpa­riert sein und nicht aus allen Wolken fallen, nach dem Motto: “Hätte ich das mal vorher gewusst!”

    Also, bitte nicht die Träume aufgeben, sondern nur präpa­riert sein, wenn eine Verifizierung kommt.

  • Christina
    Veröffentlicht um 20:50h, 29 Juni Antworten

    Wow! Super infor­ma­tiver Post! Den muss ich mir speichern;) Nächstes Jahr fahren wir los als Langzeitreisende. Neben Wwoffen wollen wir auch house­sitten. Hast du Tipps für Houssitting mit Kind/ern?

    • Bastian
      Veröffentlicht um 16:00h, 06 Juli Antworten

      Hey Christina,
      dank dir vielmals. Ich selbst weiß bei Housesitting mit Kinder nicht so Bescheid. Aber es gibt auch Nomadenfamilien, die von ihren Reisen berichten. Und Housesitten tun die auch regel­mäßig. Check mal den Blog von Family without borders und den von der Sundance Family. Die können dazu sicher mehr sagen.

      LG

  • Elisabeth Wolz, D-84181 Neufraunhofen
    Veröffentlicht um 12:43h, 06 September Antworten

    Kann auch die Versorgung von drei Gnadenbrot-Pferden bei houssitting übernommen werden?

  • Ulrike
    Veröffentlicht um 20:00h, 01 Dezember Antworten

    Hi Bastian,

    danke für den super infor­ma­tiven Post Teil 1 und 2. Wann kommt denn der angekün­digte 3 . Teil zur optimalen Profilerstellung raus? Teil 1 und Teil 2 wurden ja schon 2016 veröf­fent­licht. Oder hast Du den Post schon irgendwo und ich finde ihn nur nicht?

    • Bastian
      Veröffentlicht um 14:17h, 05 Dezember Antworten

      Hey Ulrike, danke für die Erinnerung. Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm 😀 Werde ich demnächst angehen!
      LG aus Brasilien

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